Benjamin Jäger

Benjamin Jäger

Ist nach schlaflosen Wochen nachts spielen um Jahre gealtert, obwohl er gar nicht Geburtstag hatte.

Kleinkind-Accessoires-Pack für eine Sims!

Gib deinen virtuellen Kindern neue Möglichkeiten ihre Persönlichkeit zum Ausdruck zu bringen, sich auszutoben und Freundschaften zu schließen. Mit dem neuen Pack Kleinkind-Accessoires kannst du deinem kleinen Racker eine Reihe von neuen Outfits verpassen. Es gibt neue farbenfrohe Objekte, darunter einen Außenspielplatz mit Rutsche, lass sie durch Tunnel kriechen oder mit Freunden im Bällebad toben. Anders wie beim Kinderzimmer-Accessoires-Pack, das nur den Kindern gewidmet war, erweitert Die Sims 4: Kleinkind-Accessoires das Spiel mit neuen Inhalten ebenfalls nur für die im Januar hinzugefügten Kleinkinder. Insgesamt warten 31 neue Styling-Objekte für Kleinkinder auf dich. In den Bau-Modus haben es 24 neue Objekte geschafft. Die meisten davon sind für den eigenen Garten gedacht. Für das Kinderzimmer gibt es hier keine neuen Sachen. Als Spiel-Objekte kommen ein Bällebad, eine Rutsche und ein Klettergerüst hinzu. Wenn ihr eure Kleinkinder alle zusammen an den neuen Spielgerüsten teilhaben lassen wollt, gibt es passend dazu ein neues gesellschaftliches Ereignis: das Spieletreffen.

Fazit:

Das Accessoires-Pack ist natürlich nur für diejenigen empfehlenswert, die sich im Spiel gerne um ihre Kleinkinder kümmern. Gerade in Sachen Styling kann man damit seine Sims schön anpassen. Der Bau-Modus ist dafür leider nicht ganz so überzeugend. Die wenigen neuen Objekte passen nicht wirklich zusammen. Die Spielplatz-Objekte wurden sehr liebevoll gestaltet, bis auf das Bällebad das etwas unrealistisch daherkommt.

 

Madden NFL 18

Wie in jedem Jahr bringt EA einen neuen Ableger der NFL-Reihe. In Deutschland ist die Sportart vielleicht nicht ganz so angesagt wie zum Beispiel Fußball, dennoch hat die Reihe seine treuen Fans. Bereits im letzten Jahr hat das Spiel eine gute Wertung bei uns erhalten, durch die Frostbite Engine, welche bereits bei FIFA eingesetzt wird, wollen die Entwickler nun noch eine Schippe drauflegen, doch gelingt dies?

Was gibt es neues?

Jedes Jahr holen sich Fans den neuen Madden-Ableger und jedes Jahr wieder hofft man auf die großen Neuerungen. Mit der neuen Engine haben die Entwickler neue Möglichkeiten. Ich muss gestehen das NFL nicht meine Sportart Nummer eins ist, vielmehr gehöre ich dem Team FIFA an. Trotzdem freue ich mich jedes Jahr aufs Neue den aktuellen Ableger anzuspielen und zu versuchen mich nach und nach mit der Steuerung und dem Spielablauf vertraut zu machen. Die größte Neuerung ist sicherlich die Frostbite-Engine, diese sorgt dafür das die Spieler-Molle noch einmal realistischer daherkommen. Die Spieler sehen nun viel besser als bei den Vorgängerversionen aus. Der Gesamte Ablauf wirkt geschmeidiger und das reale NFL-Football Feeling kommt nun vielmehr zum Vorschein. Die Grafik bietet mehr Details, nur die Mundbewegungen bei den Spielern sehen sehr künstlich aus. Man kann aber sagen das im Großen und Ganzen der Einsatz der neuen Engine ein gelungener Fortschritt ist.

Atmosphäre wurde aufgepäppelt

Nicht nur die Spieler, sondern auch das ganze drumherum kommt viel besser zu Geltung. Die Stadien wirken nun viel belebter und die Atmosphäre wirkt lebhafter. Fans gehen nun viel mehr auf das Geschehen auf dem Rasen ein und besonders beim Super Bowl reißen sie einen richtig mit, als ob man live dabei wäre. Insgesamt wirkt das Spiel ein Tick schneller, aber auch flüssiger. Es kommt einem dynamischer vor, so dass man alles auf dem Platz intensiver erlebt. Schon in den vorherigen Teilen machte NFL viel richtig und hat von seinen bisherigen Stärken keine verloren und dabei neue aufgebaut.

Mache deinen Spieler zum Star!

Im letzten Jahr führte „FIFA 17“ bereits den Story-Modus ein. Für meinen Geschmack war dieser zwar noch etwas kurz, doch es war eine gelungene Alternative. Wer es nicht so mit Fußball hat, findet diesen Modus nun auch in „Madden 18“ wieder. Wir übernehmen hier die Rolle von Devin Wade. Ein ehemaliger fünf Sterne High-School Quarterback, der sich drei Jahre vom Football abgewandt hatte und nun beim NFL Draft auf einmal gezogen wird.

Die große Chance wird also Realität und die Jagd nach einem Platz in der NFL beginnt. Auf seiner Reise ist Devin Wade natürlich nicht alleine. Freunde stehen ihm zur Seite, Kontrahenten fungieren als Gegenspieler. Und dann ist da noch Dan Marino, einer der größten Quarterbacks der Geschichte.

Mathis, eine kleine Stadt im Bundestaat Texas ist die Heimat von Devin Wade. Ein unscheinbarer Ort. Dank der Frostbite Engine wunderschön animiert und so ganz anders als die großen NFL Städte. Aber genau da liegt das Ziel. Schließlich wollen wir mit Devin ja in die NFL und dort in den großen Stadien antreten und den Super Bowl gewinnen. Quasi von den Holzbänken im Provinzstadion, auf welchen wir mit unseren Freunden unter dem Flutlicht quatschen, rauf auf den Football-Olymp. Dieser Modus macht auf jeden Fall richtig Spaß. Die Figuren wurden von richtigen Schauspielern gespielt. Das merkt man. Sie haben Tiefgang, so wie die gesamte Geschichte.

Fazit:
Madden NFL 18 ist für Fans das beste Spiel der Serie. Die Grafik hat einen weiteren großen Schritt gemacht. Die Steuerung und das Gameplay sind wie gewohnt auf einem großen Niveau. Die neue Engine hat sich wirklich gelohnt und der neue Story-Modus macht Madden zu einem der besten Sportspiele.

Die Schöne und das Biest

Es ist zurzeit ein Trend die alten Disneyklassiker als Realverfilmung wieder aufleben zu lassen. Nach „Maleficient”, „Das Dschungelbuch” und natürlich „Die Schöne und das Biest”, sollen noch weitere Filme folgen. Im Gespräch sind unteranderem „Der König der Löwen“ und „Winnie Pooh“. Zwar kommen die Filme meistens nicht ganz an die alten Klassiker und deren speziellen Charm an, bieten aber dennoch unterhaltsames Kinoerlebnis.

Inhalt: Die Geschichte von „Das Schöne und das Biest“ wurde mittlerweile ein duzendfach erzählt und ist den meisten sicherlich bekannt. Es geht um die wunderschöne und intelligente Belle. Gemeinsam mit Ihrem Vater, der als Uhrmacher arbeitet und Spieluhren repariert, lebt sie in einem kleinen französischen Dorf. Doch nicht unweit von ihnen lebt ein Prinz, der nach dem Tod seiner Mutter, mit seinem Vater der ihm ein schlechtes Vorbild war, aufgewachsen ist. Seine große Leidenschaft waren glamouröse Feste mit den schönsten Frauen, doch am meisten liebte er sich selbst. Als eines Tages bei einem seiner Feste eine alte Frau vor dem Sturm Zuflucht in seinem Schloss sucht und ihm hierfür eine rote Rose zum Geschenk machen möchte, will er sie wieder fortschicken. Da verwandelt sich die alte Frau in eine junge, schöne Zauberin, den Prinzen jedoch in ein haariges und gehörntes Biest und sie belegt das Schloss und alle darin befindlichen Menschen mit einem Fluch. Die Diener und Gäste verwandeln sich zum Mobiliar und zu anderen Einrichtungsgegenständen des Schlosses. Erst wenn es dem Prinzen gelingt, in seiner Gestalt die Liebe einer Frau zu gewinnen, die auch er liebt, soll der Fluch aufgehoben sein. Doch dafür hat er nur solange Zeit, bis eine rote Rose ihr letztes Blatt verliert, wenn ihm das nicht gelingt, soll er bis zum Ende seiner Tage ein Biest bleiben. Mit den Jahren hat er die Hoffnung längst aufgegeben und wohnt verbittert und einsam in seinem eins so prachtvollem Schloss. Die Bewohner in der Stadt haben den Ort längst vergessen und auch Belle gelangt nur durch einen unschönen Zufall in diese Gegend. Als Ihr Vater eine Spieluhr an einen Kunden ausliefern wollte, verfährt er sich und findet sich in einem verzauberten Wald wieder, in dem es mitten im Juni schneit. Seine Kutsche wird von Wölfen angegriffen und nachdem er mit Müh und Not entkommen konnte, sucht er Zuflucht in einem Schloss. Bis er merkt das dieser Ort kein gewöhnlicher ist. Nur eine Rose wollte er noch aus dem Rosengarten für seine Tochter mitnehmen, dabei wird er von dem Biest gestellt und in einen Kerker gesperrt. Das Pferd lief allein zurück in die Stadt und Belle wusste das etwas nicht stimmt. Sie lässt sich von dem Schimmel zum Schloss bringen und versucht ihren Vater zu befreien, doch das Biest will ihn nicht freigeben und beschuldigt ihn ein Dieb zu sein. Um ihren Vater zu befreien nimmt sie seinem Platz als Gefangener ein. Trotz ihrer Ängste freundet sie sich mit dem verzauberten Personal des Schlosses an und lernt das Biest hinter seiner Fassade kennen. Sie erkennt, dass es ein gutes Herz besitzt und erfährt von der Verwünschung…

Kritik: Realverfilmungen von Klassikern sind nicht immer ganz einfach. Oft werden Fans deshalb enttäuscht, dass ist bei „Die Schöne und das Biest“ glücklicherweise nicht der Fall. Der Film wurde sehr schön inszeniert und lässt garantiert nicht nur Kinderaugen strahlen. Der Film behält die Seele des Klassikers, zwar würde ich mich immer noch für das Zeichentrick-Original aus den 90er entscheiden, aber der Film bietet eine gute Alternative oder auch Ergänzung an, denn zum Glück muss man sich ja nicht für eine Version entscheiden. Die Sets und Kostüme sind im Film eine Augenweide. Im Film wird viel gesungen, glücklicherweise wurden hier auch die Songs auf Deutsch aufgenommen, so dass man, wenn man nicht so gut Englisch kann, keine nervenden Untertitel lesen muss. Die Story wurde natürlich nicht neu erfunden, trotzdem kommt es zu Abweichungen gegenüber des Originals. Es wird hier mehr auf die Vorgeschichte der beiden Familien eingegangen und sich auch mehr Zeit gelassen um die Liebesgeschichte zu erzählen. Gegenüber der Zeichentrick-Version wirkt das Biest mächtiger und stärker. Insgesamt ist der Film auch actionreicher wie das Original. Dadurch kommt die anfänglich düstere Stimmung sehr gelungen rüber, ist aber trotzdem nicht zu düster für die kleinen Zuschauer. Der Film überzeugt in allen Belangen und geht als Musical, Märchen, sowie Unterhaltungsfilm durch. Langeweile kommt hier zu keinem Zeitpunkt auf und punktet natürlich auch durch die exzellente Besetzung. Emma Watson als Belle liefert einen brillanten Job ab, aber auch die restlichen Darsteller wirken sehr passend gewählt.

Fazit: Der Film kommt ganz nah an den Originalen heran! Der Film sieht brillant aus, die Schauspieler machen einen grandiosen Job und die Story wurde gekonnt in einigen Details erweitert. Disney Fans sollten sich diesen Film auf gar keinen Fall entgehen lassen!

10 Dating-Weisheiten, die wir von Disney-Prinzessinnen gelernt haben

Wir haben unseren liebsten Disney-Prinzessinnen viel zu verdanken. Wir haben von Pocahontas gelernt, dass man niemals zweimal im selben Fluss schwimmt und Schneewittchen brachte uns bei, dass alles neuen Schwung kriegt, singt man nur vergnügt ein Lied. Vor allem aber haben uns die Disney-Heldinnen viel über die Liebe gelehrt. Also bitten wir doch Belle aus DIE SCHÖNE UND DAS BIEST und die anderen Prinzessinnen um den einen oder anderen Dating-Rat:

1. Der erste Eindruck ist manchmal einen zweiten Blick wert.


Denn manchmal, …“da ist etwas an ihm, dass ich vorher nicht so sah“.

2.Bleib Dir selbst treu.

Es gibt keinen Grund zu ändern, wer Du bist. Denn Du bist bereits großartig!

3.Folge Deinem Herzen!

…auch wenn das bedeutet, das Gewohnte hinter Dir zu lassen.

4. Geh in Dich und stell Dich den wichtigen Fragen.

Zum Beispiel der Frage, was Du wirklich willst.

5. Lass Dich nicht bremsen.

Wenn Du auf einen schicken Ball gehen und dort mit einem schönen Prinzen tanzen möchtest, tu es einfach!

6. Sei immer offen.

Du weißt nie, wann Du Deinen Prinzen kennenlernen wirst.

7. Genieße die kleinen Dinge im Leben.

Es muss nicht immer der große Ball sein, manchmal reicht ein kleiner Ausflug in eine fremde Welt aus, um Dir ganz sicher zu sein, dass du den richtigen „Prinzen“ an deiner Seite hast.

8. Alles passiert, wenn es passieren soll.

Es passiert, wenn es passiert, und dann führt er Dich auf seinem weißen Ross in den Sonnenuntergang. Oder auf dem Fahrrad-Gepäckträger.

9. Lerne zu schätzen, was Du an ihm hast.

Ob Prinz oder Bettler. Wenn er Dich glücklich macht, halte ihn fest und lerne mit ihm gemeinsam die schweren Zeiten zu überstehen, damit die guten umso schöner sind.

10. Triff Deine eigenen Entscheidungen.

Wenn Dein Abenteuer außerhalb Deines bisherigen Lebens auf Dich wartet, geh hinaus und finde es!

DIE SCHÖNE UND DAS BIEST

Ab sofort auf DVD, Blu-ray und Blu-ray 3D, sowie digital erhältlich!

 
Gewinnspiel:
Wir verlosen zum Heimkinostart zwei Fanpakete bestehens aud:

  • 1 x DVD oder Blu-ray
  • 1x Kerzenhalter
  • 1x Moleskin BEAUTY AND THE BEAST Sonderedition

Zum Teilnehmen kannst du einfach diesen Artikel kommentieren, bei Facebook kommentieren oder schicke eine Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! (Betreff: Die Schöne und das Biest)


Einsendeschluss: 30.08.2017


Gewinnspiel: TOY STORY” erobert im August den Disney Channel

Habt ihr schon einmal davon geträumt das euer Spielzeug zum Leben erwacht? Da kann ein ganz schönes Chaos entstehen! Cowboy Woody, Space-Ranger Buzz Lightyear und ihre vielen knuffigen Freunde wie Charlie Naseweis, Dinosaurier Rex und Spielzeughund Slinky aus den Animationsklassikern TOY STORY machen im August wieder die Kinderzimmer unsicher. Dabei sehen wir im ersten Teil, wie aus den einstigen Konkurrenten Woody und Buzz beste Freunde wurden. Der Disney Channel zeigt am Sonntag, den 20.08. und 27.08. TOY STORY 1 & 2 rund um die Abenteuer der beliebten Spielzeugfiguren.

Im Anschluss zeigt der Disney Channel zwei spannende Kurzfilme aus dem Toy Story Universum. In „Kleine Portion“ wird Buzz Lightyear nach einem Restaurantbesuch mit einer kleinen Buzz Lightyear-Spielzeugfigur vertauscht. Während Woody und der Rest die kleine, nervige Kopie ertragen müssen, sitzt der echte Buzz in einer Selbsthilfegruppe für weggeworfene Spielzeuge fest. Jetzt liegt es an Woody, seinen besten Freund zu retten und ihn wieder nach Hause zu bringen...

Nach TOY STORY 2 fällt in „Urlaub auf Hawaii“ aufgrund eines Zwischenfalls der geplante Traumurlaub von Barbie und Ken aus. Zum Glück haben die beiden aber Woody und Buzz Lightyear als Freunde: Die rufen alle Spielzeuge zusammen und organisieren eine unvergessliche Reise mitten im Kinderzimmer.  


Wir verlosen zwei Disney - Pixar Fun-Package [4 DVDs]  mit folgenden Filmen: Das große Krabbeln - Deluxe Edition - Die Monster AG - Toy Story 1 - Toy Story 2"

Zum Teilnehmen schreib einfach eine Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! (Betreff: Toy Story)
Einsendeschluss: 30.08.2017

Der Hunderteinjährige, der die Rechnung nicht bezahlte und verschwand

Nach dem Erfolg von „Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“ war eine Fortsetzung nur eine Frage der Zeit. Zwar hatte der Buchautor bewusst auf eine Fortsetzung verzichtet, dass bedeutet aber nicht das dieses auch für die Kinoleinwand gilt. Drei Jahre nach dem ersten Film, in dem er aus dem Altenheim ausbüxt, geht es nun weiter. Der mittlerweile Hunderteinjährige, der die Rechnung nicht bezahlte und verschwand, knüpft nahtlos an den Vorgänger an.

Nach einem wilden Jahr, in dem das erbeutete Geld in vollen Zügen ausgegeben wurde, soll nun von dem letzten Geld noch Allans 101. Geburtstag am Strand von Bali gefeiert werden. Von dem großen Geld ist längst nicht mehr viel da. Eine letzte Flasche wird aufgemacht. Bei dieser Pulle allerdings handelt es sich um eine ganz besondere Flasche „Volks-Soda“. Sie stammt aus den unruhig-aufregenden Siebzigern, als der Tausendsassa und verpeilte Spion Allan in der Sowjetunion „zu tun“ hatte, wo Breschnew gerade dabei war, die Ostblock-Cola zu erfinden, um die Amis zu ärgern.

Die kleine Truppe um den Alten sind auf dem Geschmack der Volks-Soda gekommen und machen sich auf die Suche nach dem Rezept für dieses Edel-Getränk, um es dann selber herstellen und profitabel verkaufen zu können.Dieses Getränk hat bereits für viel Ärger in der Vergangenheit gesorgt, damals wie heute gilt aber: wer es probiert hat, will mehr davon. Das Rezept vermutet Allan in Berlin. Während Benny und Miriam nach Malmköping zurückkehren, um ihr Kind in Schweden zu bekommen, machen sich Allan und Julius auf den Weg nach Berlin, begleitet von einem Affen und dem Ex-Gang-Mitglied Pike (Jens Hultén), der sein Gedächtnis verloren hat.

Kritik: Man merkt das man hier vom Erfolg des erstens Teils profitieren wollte. Die Fortsetzung kommt leider nicht an den ersten Teil heran. Man muss den ersten Teil nicht unbedingt gesehen haben, um in die Fortsetzung reinzukommen. Zwar ist die Vorgeschichte wichtig, wird aber gut genug aufgearbeitet um der Story auch so zu folgen. Wenn man weiß das Allan einst aus dem Altenheim geflohen ist, hohe Geldbeträge gestohlen hat und deswegen nun seine Widersacher ihm auf den Fersen sind, sollte man hier keine Probleme haben. Der zweite Teil wirkt leider ziemlich absurd und wenig komplex. Zwar macht der Film streckenweise Spaß, aber man nimmt Robert Grustafsson nicht immer das Alter ab, dennoch liefert er insgesamt eine solide Arbeit ab.

Fazit: Schräge Komödie aus Skandinavien, die aber nicht an den ersten Teil herankommt. Die Geschichte wirkt phasenweise zu absurd und ist mit viel Situationskomik gespickt. Es reicht zwar für einen mittelmäßigen DVD-Abend, aber für mehr leider nicht.

Gewinnspiel: OSTWIND – Das Spiel

Zu gewinnen gibt zwei Fanpakete mit je einem Buch zum Film und dem Hörbuch.
Zum Teilnehmen kannst du einfach eine Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! senden (Betreff: 101-Jahre)

Einsendeschluss: 20.08.2017

Polaroid Snap Touch

70 Jahre ist es bereits her, dass in New York die erste Sofortbildkamera vorgestellt wurde. Ihr Erfinder Edwin Herbert Land und sein Unternehmen Polaroid hatten einen Fotoapparat erfunden, der ohne Negativ auskommt und die Bilder in wenigen Sekunden fertig ausspuckt. Damals, im Februar 1947, war das eine Sensation, heute sind die Sofortbildkameras Kult. Das ältere Semester unter uns kennt sicherlich noch die Polaroid Kameras, man machte ein Foto und musste dann warten. Ein bisschen mit dem Papier wedeln und langsam erscheint der Schnappschuss auf dem Papier. Wer denkt diese Art der Fotos ist tot, der täuscht! Die Sofortbildkameras haben wieder einen gewissen Kultstatus und erleben ihren zweiten Sommer, wenn auch nicht als Alltagskamera. Mit der Polaroid Snap Touch hat der damalige Platzhirsch der Technologie eine Kamera auf dem Markt, der nicht Kult sein will, sondern auch modernen Features bietet und als praktischer Smartphone-Fotodrucker dient.

Die guten alten Zeiten

Eigentlich will man bei der Technik immer an erster Stelle stehen. Wer sollte da noch eine „alte“ Polaroid Kamera haben wollen? Einige, denn die Kameras haben ihren ganz eigenen Charme. Mit der neuen Polaroid Snap Touch erlebt das „Wunder des Sofortbildes“ ein Comeback. Durch die Neuigkeiten geht aber leider auch ein wichtiger Punkt der Kamera verloren. Mit einer Sofortbildkamera werden Momente festgehalten. Das Besondere dabei war immer, dass man nur einen Versuch hat. Das Bild war dann ein Unikat und durch die Preise des Papiers überlegte man sich es zweimal ob man dieses wiederholt. Dadurch wurden ganz besondere Schnapsschüsse festgehalten. Das ist bei der neuen Polaroid Snap Touch anders. Hier kann man das Bild vor dem drucken anschauen und sogar bearbeiten. Hierfür stehen verschiedene Fotorahmen, Filter und Sticker zum Verschönern zur Verfügung. Es ist daher eher eine Digitalkamera mit Fotodrucker als eine wirkliche Sofortbildkamera. Dadurch geht in meinen Augen eine Menge Charme verloren. Gedruckt werden die Fotos in der Größe 2 x 3 Zoll, das ist leider nicht sonderlich groß, reicht aber für einen lustigen Schnappschuss aus.

Als weiteres Extra kann man sich auch eine App herunterladen, wodurch man auch über das Tablet oder Handy Fotos ausdrucken lassen kann. Die App verbindet sich per Bluetooth mit dem Handy. Ein Druck dauert rund 10 Sekunden, dass klingt zwar nicht wirklich lange, kann aber doch wie eine Ewigkeit vorkommen. Man benötigt hierfür keine Tinte, sondern nur das spezielle Fotopapier von Polaroid. Von der Qualität erinnert das Foto stark an die alten Polaroid-Bilder. Wirklich scharfe und kräftige Fotos darf man hier nicht erwarten, dadurch wird diesen aber auch einen ganz besonderen Charme verliehen. Damit man auch gute Selfies machen kann, verfügt die Kamera über einen kleinen Selfie-Spiegel, wodurch man ungefähr sieht was man fotografiert. Das Display der Kamera ist leider nicht besonders scharf, so dass es sich nicht als Digitalkamera Ersatz eignet. Dafür ist auch die ganze Bedienung etwas zu träge, es dauert relativ lange ein Foto zu machen, zumindest gegenüber normalen Digitalkameras. Für eine Sofortbildkamera ist dieses zwar nicht unbedingt ein Hauptkriterium, aber so könnte man bei einer besseren Leistung vielleicht hin und wieder auf die Nutzung einer weiteren Digitalkamera verzichten.

Schönes Design und stabiles Gehäuse

Ein wirklicher Pluspunkt liegt bei dem coolen Design, welches echten Retro-Charme versprüht. Technisch soll die Kamera die Fotos mit 13 Millionenmegapixel aufnehmen. Leider sind die Aufnahmen trotzdem schlechter wie mit vielen Handys. Auf der Kamera selbst kann man 10 Fotos speichern, für mehr Bilder und Full HD-Videos muss eine microSD-Karte eingelegt werden.

FAZIT: Leider etwas teuer und durch das Display geht der Sofortbildkamera-Charme verloren

Ich finde Sofortbildkameras für Feiern oder einen schnellen Schnappschuss durchaus cool, aber ich finde durch die Drucker Funktion ist der Charme etwas verflogen, da man nun bereits vorher sehen kann welche Bilder man druckt. Pluspunkt ist das man immer einen handlichen Fotodrucker dabei hat, allerdings ist der Druck nicht mit einem richtigen Fotodruck zu vergleichen. Die Kamera dient auch nicht als Kamera-Ersatz, dafür haben die Fotos nicht die gewünschte Qualität. Zudem kommt noch der Anschaffungspreis von aktuell knapp 130 Euro dazu. Mir persönlich gefällt die etwas günstigere Polaroid Pic-300 da ein wenig besser.


 

Gewinnspiel: Ostwind - das Spiel

Zum Kinostart von OSTWIND – AUFBRUCH NACH ORA erscheint OSTWIND – Das Spiel für den PC! Wir verlosen 2 x das Spiel.

Passend zum Kinostart der erfolgreichen Ostwind-Kinofilm-Reihe, könnt ihr nun auch im PC Spiel in die Rolle von Mika schlüpfen und in die faszinierende Welt der Pferdeflüsterin und ihrem schwarzen Hengst Ostwind tauchen.
Erlebe rund um Gut Kaltenbach vielfältige Aufgaben und entdecke selbstständig die Umgebung. Gemeinsam mit Ostwind erreichst du dabei Orte, die bisher noch nicht zu sehen waren.
Vergiss dabei aber nicht dich um Ostwind zu kümmern, sorge stets für seine Fitness, seine Gesundheit und sein Wohlbefinden. Finde heraus, was Mika abseits der bekannten Geschichte auf Gut Kaltenbach unternimmt und treffe auf alte Freunde.

Gewinnspiel: OSTWIND – Das Spiel

Zu gewinnen gibt es zwei Mal das PC Spiel OSTWIND – DAS SPIEL.
Das Gewinnspiel läuft vom 27.07.2017 – 10.08.2017.
Zum Teilnehmen kannst du einfach diesen Artikel kommentieren, bei Facebook kommentieren oder schicke eine Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! (Betreff: Ostwind - Das Spiel

POWER RANGERS

Power Rangers sind Superhelden der etwas anderen Art. In knallbunten Kampfanzügen ist die Serie, sowie auch dieser Film für Kinder gemacht. Der Film ist ähnlich wie die Serie, deshalb weiß man auch gut was einen hier erwartet und ob man daran Gefallen finden wird.

Inhalt: 5 Teenager, die unterschiedlicher nicht sein könnten: Jason (Dacre Montgomery), Kimberley (Naomi Scott), Billy (RJ Cyler), Trini (Becky G.) und Zack (Ludi Lin) haben nichts weiter gemeinsam, als auf dieselbe High-School im Städtchen Angel Grove zu gehen. Als Jason und Billy durch Zufall auf etwas stoßen, das sie für uralte Fossilien halten, erwecken sie eine außerirdische Macht, die die Menschheit auslöschen will. Die Ereignisse überschlagen sich und schweißen die fünf Teenager zusammen, als sie plötzlich auf unerklärliche Weise Superkräfte besitzen! Dass ihre neu erworbenen Fähigkeiten nicht nur ein Spiel sind, stellt sich schnell heraus, als ihnen Zordon, der einstige Red Ranger als Hologramm erscheint. Von ihm erfahren sie, dass die Außerirdische Rita Repulsa (Elizabeth Banks) mit ihrer Alien-Armee einen Angriff auf die Erde plant. Um die Welt retten zu können, müssen die fünf nun innerhalb weniger Tage lernen, was normalerweise Jahre dauert: echte Power Rangers zu werden!

Kritik: Wem das bekannt vorkommt, wird sicherlich die Parallelen zur ersten Staffel der Power Rangers aus dem Jahre 1993 im Kopf haben. Insgesamt ist der Film wohl als durchschnittliches Popcorn Kino einzustufen, beziehungsweise einem netten DVD-Abend für jüngere Zuschauer oder der Familie.
Der Film versucht überflüssig lang die fünf Teenager zu etablieren und macht es sich unnötig schwer. Anders wie bei der Serie sind hier am Anfang nicht alle Freunde, sondern lernen sich erst kennen. Dies ist leider so in die Länge gezogen, dass der Film phasenweise etwas langatmig ist. Die Story ist dabei weder wirklich spannend und beinhaltet mehrere Logikfehler. An den Schauspielern lag die Durchschnittlichkeit des Filmes nicht, trotz ihrer guten Leistung schaffen sie es nicht leben in ihre Charaktere einzuhauchen. In Sachen Story wäre auf jeden Fall mehr möglich gewesen, trotzdem werden Power Ranger-Fans sicherlich gefallen an dem Film finden.

Fazit: Für ein Film mit einem Budget von rund 100 Millionen Dollar ist der Film leider zu schwach auf der Brust. Der Filmstoff hätte sicherlich mehr hergegeben. So versenkt der Streifen leider im Durchschnitt und bleibt weit hinter den Möglichkeiten. Dennoch kein schlechter Film, der für Fans durchaus ansehbar ist. Falls es wie geplant eine Fortsetzung geben wird, dann ist viel Luft nach oben.

Gewinnspiel:

Wir verlosen eine DVD und einen Kaffee-Trinkbecher
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Einsendeschluss ist der: 15.08.2017

Den Sternen so nah

Heimkino - Gardner (Asa Butterfield) und Tulsa (Britt Robertson) haben sich in einem Chatroom kennengelernt und wünschen sich von ganzem Herzen, sich endlich einmal treffen zu können. Doch da gibt es ein kleines Problem. Gardner lebt auf dem Mars. Er ist das erste Kind, dass auf dem Mars geboren wurde. Seine Mutter überlebte dies allerdings nicht. Mittlerweile ist Gardner 16 Jahre alt und langweilt sich alleine auf dem Planeten. Er möchte nur allzu gerne die Erde besuchen. Eines Tages darf er wirklich zur Erde, allerdings nur unter strengen Sicherheitsauflagen, denn Gardner ist eine ganz andere Atmosphäre gewöhnt und leidet zudem an einer Herzkrankheit. Also ist Vorsicht geboten. Diese wirft er allerdings auf der Erde komplett über Bord, da er von den neuen Eindrücken überwältigt ist und endlich Tulsa persönlich kennenlernen kann und sich auf die Suche nach seinem Vater machen kann.

Kritik: Die Story basiert auf einer schönen Grundidee und ist mal eine etwas andere Liebesstory. Dabei streift der Film einige Male nur knapp am kitschig sein vorbei, insgesamt bietet der Film eine sehr ansehnliche Geschichte über Gardner und Tulsa. Die Schauspielerische Leistung im Streifen ist recht ordentlich, dass die zwei Hauptdarsteller ein Liebespaar sind, nimmt man diesen allerdings nicht zu hundert Prozent ab. Vielleicht liegt es auch daran, dass Britt Robertson beim Dreh bereits 26 Jahre alt war und es deshalb schwierig ist eine 16-Jährige zu verkörpern. Dafür nimmt man Asa Butterfield als Gardner, seine Hilflosigkeit und Tollpatschigkeit auf Planeten Erde vollends ab. Er spielt diesen Part seiner Rolle sehr authentisch. Manche Szenen kommen ein wenig zu schnell und kurzlebig daher. Hier hätte man noch mehr ins Detail gehen können, allerdings hätte das vermutlich den Rahmen gesprengt, da der Film bereits rund zwei Stunden geht.

Fazit: Schöner, sentimentaler Streifen mit einer tollen Liebesstory.
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