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  • Virtual Rides 3
    6

    Virtual Rides 3

    Virtual Rides 3

    Wer ist als Kind nicht gerne über den Jahrmarkt gegangen oder tut es noch immer?  Die Fahrgeschäfte dort sind schon beeindruckend. Mittlerweile werden einem atemberaubende Karussells angeboten, dass einem ganz schwindelerregend wird. Schwindelerregend sind allerdings auch die Preise die man dort für eine Fahrt hin blechen muss. Wer sich bereits einmal gewünscht hat das Steuer dieser Ungeheuer zu übernehmen, hat mit Virtual Rides 3 die Möglichkeit dazu. Hier haben wir einen riesigen Jahrmarkt zur Verfügung, von denen wir ein Dutzend selber gestalten, steuern und miterleben können. Insgesamt sind auf dem Festplatz über 100 unterschiedliche Buden, die man sich ansehen kann. Es geht hier nicht um das erstellen oder managen eines Jahrmarktes, sondern allein um das Führen der Attraktionen. Was ist die Aufgabe im Spiel? Du kannst dir die Fahrgeschäfte aus nächster Nähe ansehen und Steuern. Gestalte dein Fahrgeschäft nach deinen Wünschen um. Entscheide dich für Farbe, Lasershows und Schriftzügen an deinen Karussells. Es besteht auch die Möglichkeit weitere Lichter oder Nebelmaschinen anzubringen. Das ist zwar ein ganz netter Zweitvertreib, aber man ist trotzdem an feste Vorgaben gebunden, so dass die Auswahlmöglichkeiten begrenzt sind. Im Fahrgeschäfts-Häusschen bestimmen wir dann was geschehen soll. Du bedienst die Sicherheitsbügel, die Schnelligkeit der einzelnen Elemente des Karrussels. Auch die Musik kann frei ausgesucht werden, natürlich können auch Sprüche über den Lautsprecher wiedergegeben werden. Wie man es halt von einem richtigen Jahrmarkt kennt. Die Sprüche müssen allerdings selber eingesprochen werden und werden über einen Stimmenverzerrer in Jahrmarktstyle umgewandelt. Etwas eintönig Simulationsspiele sind zurzeit angesagt. Leider bietet das Spiel etwas wenig Abwechslung. Ich mag Simulationen zum Teil sehr gerne, allerdings ist mir das Spiel etwas beschränkt. Das Thema „nur“ Fahrgeschäfte zu steuern bringt vielleicht auch nicht genug mit sich um wirklich lange zu unterhalten. Vielleicht hätte es mich mehr gepackt eigene Karussells zu bauen oder ähnliches. So geht man von Fahrgeschäft zu Fahrgeschäft und schaut sich an wie es funktioniert. Danach hat es für mich an Reiz verloren. Grafisch ist das Spiel auch nicht auf Top-Niveau. Zwar reicht diese für eine Simulation im Normalfall aus, aber es ist halt auch nichts überragendes und wirkt nicht zur Realitätsnähe bei. Durch Punkte erhält man Feedback wie gut das Fahrgeschäft ankommt Smileys zeigen an ob den Leuten die Fahrt gefallen hat. Je beliebter das Fahrgeschäft ist, desto mehr Punkte nimmt man dadurch ein. Mit den Punkten hat man die Möglichkeit die Fahrgeschäfte weiter umzubauen. Mir reicht das als eigenes Spiel nicht aus. Die Bewertungen bei Steam zeigen hier allerdings ein anderes Bild, da kommt das Spiel durchaus positiv weg. Vielleicht liegt es auch daran dass mich eine Fahrgeschäfte-Simulation nicht vom Hocker haut und ich in Sachen Karussells lieber auf Wirtschaftssimulationen wie „Planet Coaster“ zurück greife. Fazit: Wer die Vorgänger mochte wird auch mit dem Spiel glücklich werden. Für mich persönlich ist das Spiel nur am Anfang interessant und verliert schnell an Reiz.
    Wer ist als Kind nicht gerne über den Jahrmarkt gegangen oder tut es noch immer?  Die Fahrgeschäfte dort sind schon beeindruckend. Mittlerweile werden einem atemberaubende Karussells angeboten, dass einem ganz schwindelerregend wird. Schwindelerregend sind allerdings auch die Preise die man dort für eine Fahrt hin blechen muss. Wer sich bereits einmal gewünscht hat das Steuer dieser Ungeheuer zu übernehmen, hat mit Virtual Rides 3 die Möglichkeit dazu. Hier haben wir einen riesigen Jahrmarkt zur Verfügung, von denen wir ein Dutzend selber gestalten, steuern und miterleben können. Insgesamt sind auf dem Festplatz über 100 unterschiedliche Buden, die man sich ansehen kann. Es geht hier nicht um das erstellen oder managen eines Jahrmarktes, sondern allein um das Führen der Attraktionen. Was ist die Aufgabe im Spiel? Du kannst dir die Fahrgeschäfte aus nächster Nähe ansehen und Steuern. Gestalte dein Fahrgeschäft nach deinen Wünschen um. Entscheide dich für Farbe, Lasershows und Schriftzügen an deinen Karussells. Es besteht auch die Möglichkeit weitere Lichter oder Nebelmaschinen anzubringen. Das ist zwar ein ganz netter Zweitvertreib, aber man ist trotzdem an feste Vorgaben gebunden, so dass die Auswahlmöglichkeiten begrenzt sind. Im Fahrgeschäfts-Häusschen bestimmen wir dann was geschehen soll. Du bedienst die Sicherheitsbügel, die Schnelligkeit der einzelnen Elemente des Karrussels. Auch die Musik kann frei ausgesucht werden, natürlich können auch Sprüche über den Lautsprecher wiedergegeben werden. Wie man es halt von einem richtigen Jahrmarkt kennt. Die Sprüche müssen allerdings selber eingesprochen werden und werden über einen Stimmenverzerrer in Jahrmarktstyle umgewandelt. Etwas eintönig Simulationsspiele sind zurzeit angesagt. Leider bietet das Spiel etwas wenig Abwechslung. Ich mag Simulationen zum Teil sehr gerne, allerdings ist mir das Spiel etwas beschränkt. Das Thema „nur“ Fahrgeschäfte zu steuern bringt vielleicht auch nicht genug mit sich um wirklich lange zu unterhalten. Vielleicht hätte es mich mehr gepackt eigene Karussells zu bauen oder ähnliches. So geht man von Fahrgeschäft zu Fahrgeschäft und schaut sich an wie es funktioniert. Danach hat es für mich an Reiz verloren. Grafisch ist das Spiel auch nicht auf Top-Niveau. Zwar reicht diese für eine Simulation im Normalfall aus, aber es ist halt auch nichts überragendes und wirkt nicht zur Realitätsnähe bei. Durch Punkte erhält man Feedback wie gut das Fahrgeschäft ankommt Smileys zeigen an ob den Leuten die Fahrt gefallen hat. Je beliebter das Fahrgeschäft ist, desto mehr Punkte nimmt man dadurch ein. Mit den Punkten hat man die Möglichkeit die Fahrgeschäfte weiter umzubauen. Mir reicht das als eigenes Spiel nicht aus. Die Bewertungen bei Steam zeigen hier allerdings ein anderes Bild, da kommt das Spiel durchaus positiv weg. Vielleicht liegt es auch daran dass mich eine Fahrgeschäfte-Simulation nicht vom Hocker haut und ich in Sachen Karussells lieber auf Wirtschaftssimulationen wie „Planet Coaster“ zurück greife. Fazit: Wer die Vorgänger mochte wird auch mit dem Spiel glücklich werden. Für mich persönlich ist das Spiel nur am Anfang interessant und verliert schnell an Reiz.
    100 out of 100 with 6 ratings
  • Mass Effect: Andromeda
    6

    Mass Effect: Andromeda

    Mass Effect: Andromeda

    Als das neue Mass Effect angekündigt wurde, haben sich Millionen Fans der Reihe gefreut. Durch die ersten drei Teile erlang das Spiel eine breite Fan-Base, aber das Problem bei vielen großen Spielen ist, dass der Nachfolger oft eine Enttäuschung ist. Doch wie sieht das bei Mass Effect aus? Kann das Spiel halten was der Name verspricht? Worum geht es im Spiel?Wir befinden uns mitten in der Andromeda-Galaxie fernab der Milchstraße. Dort suchen wir nach einer feindseligen Galaxie, in der wir die außerirdischen sind. Hier wollen wir uns eine neue Heimat errichten und kämpfen gegen eine tödliche Spezies, die alles daransetzt, sie aufzuhalten. Unser Part ist dabei die des Anführers militärischer ausgebildeter Forscher. Während wir die Geheimnisse der Andromeda-Galaxie lüften, ruht die Hoffnung der Menschheit auf unseren Schultern und wir müssen uns fragen: Wie weit werden sollten wir gehen, um unser Überleben zu sichern? Wir kämpfen für die Menschheit mit einem MilchbubiDer erste Wermutstropfen kam auf, als ich den neuen Protagonisten Ryder gesehen habe. Dieser sieht aus wie ein 14-jähriger Bub der beliebig austauschbar ist. Leider ist keiner der angebotenen Gesichter der Kracher, aber davon wollen wir uns den Spielspaß nicht verderben lassen. Der Story-Modus wirkt leider ziemlich bekannt. Hier ist keine Weiterentwicklung zu erkennen. Natürlich kann man der Auffassung sein, was früher gut war, ist heute auch noch gut, aber man sollte sich nicht immer auf vergangenen Lorbeeren ausruhen. Ein neuer Wind wäre hier vielleicht das richtige gewesen. Wie bereits in den vergangenen Teilen ist die Menschheit noch immer die junge Spezies, die niemand für voll nimmt. Ehemalige Stärke entpuppt sich nun als SchwachpunktLeider punktet das Spiel auch nicht mit den damaligen großen Stärken. Die Zwischensequenzen waren ein Augenschmaus gewesen. Im neuen Teil wollte man anscheinend echte Kino-Atmosphäre herbeirufen, das geht leider etwas nach hinten los. Hier kommt durch die schlechte Gesichtsanimation keinerlei Atmosphäre auf. Das mag man als Fan vielleicht verzeihen, ist für ein Millionenprojekt in der heutigen Zeit ein No-Go und nicht nachvollziehbar. Aber es gibt zum Glück auch einige Lichtblicke im Universum. Zwar kommt unser neuer Protagonist nicht an unseren alten geliebten Helden Shepard heran, aber das Spiel hat trotzdem enormes Suchtpotenzial. Anders wie die Videosequenzen ist das Game-Design äußerst gelungen. Jeder Planet hat seinen eigenen Charme und ist unverwechselbar. Vom Dschungel bis zur Eiswüste ist alles dabei. Interessant sind auch die Nebenquest, welche sich als äußerst abwechslungsreich herausstellen. Die Charaktere sind liebevoll ausgearbeitet und erzählen alle ihre eigene Geschichte. Die Story kann man hierbei nur loben und man kann sie durch eigene Auswahlmöglichkeiten verändern. Gameplay ohne Neuerungen, aber gutEs gibt hier nicht allzu viel Neues zu berichten. Man kann nun für sein Profil gewisse Spezialattribute freischalten. Seit ihr eher ein Nahkampfkämpfer oder bevorzugt ihr die Entfernung? Ob man diese Boni braucht muss man für sich selber entscheiden, um das Spiel durchzuspielen werden diese nicht benötigt. Fazit: Das Spiel ist nicht perfekt, aber welches Spiel ist das schon? Manchmal hatte ich das Gefühl als ob das Spiel aus vergangenen Jahren ist. Es kommt leider nicht an die damaligen Titel der Reihe heran. Wenn man dem Spiel eine Chance gibt kann es jedoch trotzdem sehr großen Spaß bringen.
    Als das neue Mass Effect angekündigt wurde, haben sich Millionen Fans der Reihe gefreut. Durch die ersten drei Teile erlang das Spiel eine breite Fan-Base, aber das Problem bei vielen großen Spielen ist, dass der Nachfolger oft eine Enttäuschung ist. Doch wie sieht das bei Mass Effect aus? Kann das Spiel halten was der Name verspricht? Worum geht es im Spiel?Wir befinden uns mitten in der Andromeda-Galaxie fernab der Milchstraße. Dort suchen wir nach einer feindseligen Galaxie, in der wir die außerirdischen sind. Hier wollen wir uns eine neue Heimat errichten und kämpfen gegen eine tödliche Spezies, die alles daransetzt, sie aufzuhalten. Unser Part ist dabei die des Anführers militärischer ausgebildeter Forscher. Während wir die Geheimnisse der Andromeda-Galaxie lüften, ruht die Hoffnung der Menschheit auf unseren Schultern und wir müssen uns fragen: Wie weit werden sollten wir gehen, um unser Überleben zu sichern? Wir kämpfen für die Menschheit mit einem MilchbubiDer erste Wermutstropfen kam auf, als ich den neuen Protagonisten Ryder gesehen habe. Dieser sieht aus wie ein 14-jähriger Bub der beliebig austauschbar ist. Leider ist keiner der angebotenen Gesichter der Kracher, aber davon wollen wir uns den Spielspaß nicht verderben lassen. Der Story-Modus wirkt leider ziemlich bekannt. Hier ist keine Weiterentwicklung zu erkennen. Natürlich kann man der Auffassung sein, was früher gut war, ist heute auch noch gut, aber man sollte sich nicht immer auf vergangenen Lorbeeren ausruhen. Ein neuer Wind wäre hier vielleicht das richtige gewesen. Wie bereits in den vergangenen Teilen ist die Menschheit noch immer die junge Spezies, die niemand für voll nimmt. Ehemalige Stärke entpuppt sich nun als SchwachpunktLeider punktet das Spiel auch nicht mit den damaligen großen Stärken. Die Zwischensequenzen waren ein Augenschmaus gewesen. Im neuen Teil wollte man anscheinend echte Kino-Atmosphäre herbeirufen, das geht leider etwas nach hinten los. Hier kommt durch die schlechte Gesichtsanimation keinerlei Atmosphäre auf. Das mag man als Fan vielleicht verzeihen, ist für ein Millionenprojekt in der heutigen Zeit ein No-Go und nicht nachvollziehbar. Aber es gibt zum Glück auch einige Lichtblicke im Universum. Zwar kommt unser neuer Protagonist nicht an unseren alten geliebten Helden Shepard heran, aber das Spiel hat trotzdem enormes Suchtpotenzial. Anders wie die Videosequenzen ist das Game-Design äußerst gelungen. Jeder Planet hat seinen eigenen Charme und ist unverwechselbar. Vom Dschungel bis zur Eiswüste ist alles dabei. Interessant sind auch die Nebenquest, welche sich als äußerst abwechslungsreich herausstellen. Die Charaktere sind liebevoll ausgearbeitet und erzählen alle ihre eigene Geschichte. Die Story kann man hierbei nur loben und man kann sie durch eigene Auswahlmöglichkeiten verändern. Gameplay ohne Neuerungen, aber gutEs gibt hier nicht allzu viel Neues zu berichten. Man kann nun für sein Profil gewisse Spezialattribute freischalten. Seit ihr eher ein Nahkampfkämpfer oder bevorzugt ihr die Entfernung? Ob man diese Boni braucht muss man für sich selber entscheiden, um das Spiel durchzuspielen werden diese nicht benötigt. Fazit: Das Spiel ist nicht perfekt, aber welches Spiel ist das schon? Manchmal hatte ich das Gefühl als ob das Spiel aus vergangenen Jahren ist. Es kommt leider nicht an die damaligen Titel der Reihe heran. Wenn man dem Spiel eine Chance gibt kann es jedoch trotzdem sehr großen Spaß bringen.
    100 out of 100 with 6 ratings
  • theHunter: Call of the Wild
    6

    theHunter: Call of the Wild

    theHunter: Call of the Wild

    Über das Jagen mag man geteilter Meinung sein. Als Simulation ist es auf jeden Fall um einiges tierfreundlicher wie in echt. Die Jagdsimulation theHunter dürfte den meisten Genreliebhaber bekannt sein. Zuletzt schreckte jedoch viele Spieler das Bezahlsystem der Reihe ab. Nicht jeder ist gewillt eine monatliche Gebühr und für Extras die nicht freispielbar sind zu blechen. Gerade Gelegenheitsspieler suchen sich bei so etwas lieber etwas anderes. Und die Kosten betragen sich hier nicht auf ein paar Cent, sondern gehen schnell in die hunderte von Euros. Dafür wurde an den Spielen aber auch stetig weiter gewerkelt. Bei „theHunter – Call of the Wild „ sieht das Geschäftsmodell anders aus, hier kriegt man für knapp 30  Euro ein fertiges Spieles, welches zwei Gebiete, ein Dutzend Tierarten und ein gutes Waffenarsenal bietet, welche man nach und nach freispielen kann. Zusätzlich gibt es Missionen, aber man kann auch einfach nur Jagen gehen. Leider stimmt die Aussage fertiges Spiel nur zum Teil…Grafisch wurde ein gigantischer Sprung gemachtDie Grafik weiß für eine Simulation wirklich zu überzeugen und dafür braucht man nicht einmal einen allzu Leistungsstarken Rechner. Die Landschaft und auch Tier-Modelle sind Detailreich und realistisch gestaltet. Es erwarten einem hier Fußspuren, Nachtjagt und eine Trefferanalyse. Eigentlich alles super sollte man denken, aber halt nur eigentlich… Man hat bei dem Spiel einige Details weggelassen, damit es einsteigerfreundlicher ist. Leider ist die Trefferanalyse nicht immer ganz genau. Obwohl man weiß das man das Tier in den Kopf getroffen hat, wird dieser in der Bauch Gegend angezeigt. Das ist aber nur einer von mehreren Fehlern im Spiel. Es gibt zum Beispiel Grafikfehler, bei denen die Pflanzen einfach in der Luft schweben.  Das ist jedoch nur ein Grafikfehler von vielen. Bei uns ist das Spiel auch öfters abgestürzt. Hier muss dringend per Patch nachgebessert werden. Schade das man das nicht bereits zum Release hinbekommen hat, sondern das Spiel auf den Markt gebracht hat.  Fazit: Trotz Fehler macht die Jagdsimulation spaß, allerding wäre hier mehr drin gewesen. Erfahrene theHunter Spieler dürften allerdings darüber enttäuscht sein, dass einige Details entfernt wurden. Für Anfänger ist es dafür gut geeignet.
    Über das Jagen mag man geteilter Meinung sein. Als Simulation ist es auf jeden Fall um einiges tierfreundlicher wie in echt. Die Jagdsimulation theHunter dürfte den meisten Genreliebhaber bekannt sein. Zuletzt schreckte jedoch viele Spieler das Bezahlsystem der Reihe ab. Nicht jeder ist gewillt eine monatliche Gebühr und für Extras die nicht freispielbar sind zu blechen. Gerade Gelegenheitsspieler suchen sich bei so etwas lieber etwas anderes. Und die Kosten betragen sich hier nicht auf ein paar Cent, sondern gehen schnell in die hunderte von Euros. Dafür wurde an den Spielen aber auch stetig weiter gewerkelt. Bei „theHunter – Call of the Wild „ sieht das Geschäftsmodell anders aus, hier kriegt man für knapp 30  Euro ein fertiges Spieles, welches zwei Gebiete, ein Dutzend Tierarten und ein gutes Waffenarsenal bietet, welche man nach und nach freispielen kann. Zusätzlich gibt es Missionen, aber man kann auch einfach nur Jagen gehen. Leider stimmt die Aussage fertiges Spiel nur zum Teil…Grafisch wurde ein gigantischer Sprung gemachtDie Grafik weiß für eine Simulation wirklich zu überzeugen und dafür braucht man nicht einmal einen allzu Leistungsstarken Rechner. Die Landschaft und auch Tier-Modelle sind Detailreich und realistisch gestaltet. Es erwarten einem hier Fußspuren, Nachtjagt und eine Trefferanalyse. Eigentlich alles super sollte man denken, aber halt nur eigentlich… Man hat bei dem Spiel einige Details weggelassen, damit es einsteigerfreundlicher ist. Leider ist die Trefferanalyse nicht immer ganz genau. Obwohl man weiß das man das Tier in den Kopf getroffen hat, wird dieser in der Bauch Gegend angezeigt. Das ist aber nur einer von mehreren Fehlern im Spiel. Es gibt zum Beispiel Grafikfehler, bei denen die Pflanzen einfach in der Luft schweben.  Das ist jedoch nur ein Grafikfehler von vielen. Bei uns ist das Spiel auch öfters abgestürzt. Hier muss dringend per Patch nachgebessert werden. Schade das man das nicht bereits zum Release hinbekommen hat, sondern das Spiel auf den Markt gebracht hat.  Fazit: Trotz Fehler macht die Jagdsimulation spaß, allerding wäre hier mehr drin gewesen. Erfahrene theHunter Spieler dürften allerdings darüber enttäuscht sein, dass einige Details entfernt wurden. Für Anfänger ist es dafür gut geeignet.
    100 out of 100 with 6 ratings
  • Berufsfeuerwehr -Die Simulation
    6

    Berufsfeuerwehr -Die Simulation

    Berufsfeuerwehr -Die Simulation

    Einmal Feuerwehrmann sein, davon träumt bestimmt nicht nur der kleine Drache Grisu, sondern viele. Mit der neuen Berufsfeuerwehr-Simulation ist das nun auf PC und Konsole möglich. Hier erwarten einen brennende Gebäude, schreiende Menschen und meterhohe Flammen! Zusammen mit den Kollegen sollen wir in den spannenden Alltag eines Feuerwehrmannes kommen. Die Betonung liegt aber leider bei SOLLEN. So ganz gelingt es dem Spiel leider nicht. Beworben werden realitätsnahe Missionen, in denen wir Hausbrände löschen, hochgiftige oder kontaminierte Schadstoffe bergen und unschädlich machen. Es sollen Kleinbrände bis hin zu ABC-Einsätzen auf uns warten, das kann man zwar so sehen, aber irgendwie will da der Funke nicht überspringen, von loderndem Spiel Spass wollen wir erst gar nicht reden. Die Grafik ist so detailarm, dass man denkt der Bau von grauen Betonklötzen ist in Mode gekommen. Es gibt viele Simulationsfans die sagen, dass die Grafik nur zweitrangig ist und die Realitätsnähe zählt. Schön und gut, aber was tun wenn beides fehlt? Die Grafik wirkt nicht nur altbacken, sondern lieblos hin geklatscht. Es wartet ein riesiges Hauptquartier auf einen, aber jede Etage sieht quasi gleich aus. Es ist alles grau und Details vermisst man hier. Alles ist viereckig gehalten, wenn es denn überhaupt mal einen Gegenstand hier gibt. Das Beste sind noch die Feuerwehrautos, welche immerhin ein wenig den Eindruck verspüren lassen hier ein neues Spiel zu spielen. Auch die Stadt und Landschaft sehen einfach schnell hin geklatscht aus. Ich kenne Programme, damit kriegt man in wenigen Stunden liebevoll gestaltete Landschaften hin. Es macht überhaupt keinen Spaß diese zu erkunden. Durch Autos und Menschen kann man durchlaufen, bzw. fahren. Tiere hingegen bewegen sich erst gar nicht.  Steuerung & Simulation sind mehr als ausbaufähig Wenn das Spiel hier immerhin punkten könnte. Die Grafik ist für die neue Konsolengeneration schlichtweg nicht hinzunehmen, aber leider gibt es weitere Schwachpunkte. Die Steuerung ist nicht sehr präzise. Das fahren mit den Einsatzfahrzeugen ist schwammig und sehr Arkade-lastig. Die Missionen sind auch sehr eintönig. Es gibt hier kaum neues zu entdecken, zu dem ähnelt das Spiel sämtlichen anderen Feuerwehr-Simulationen des Unternehmens UIG wie ein Ei dem anderem. Es gibt da durchaus bessere Simulationen, wie zum Beispiel den Landwirtschaft-Simulator. Selbst nicht landwirtschaftlich orientierte Menschen, sollten mit diesem mehr Spaß haben wie mit Berufsfeuerwehr - Die Simulation. Das Genre passt eigentlich gut auf die Konsole, bei diesem Spiel ist man aber leider auf dem Stand vor rund 20 Jahren stehen geblieben. Die Einsätze bieten einfach keine Tiefe und es wird fast immer dasselbe von einem verlangt. Fazit: Zu dem Spiel kann man leider nur sagen: Ein Satz mit X, das war wohl nix. Es macht leider nur kurzzeitig Spaß, es ist das Geld von rund 30 Euro für die Konsolenvariante nicht wert.
    Einmal Feuerwehrmann sein, davon träumt bestimmt nicht nur der kleine Drache Grisu, sondern viele. Mit der neuen Berufsfeuerwehr-Simulation ist das nun auf PC und Konsole möglich. Hier erwarten einen brennende Gebäude, schreiende Menschen und meterhohe Flammen! Zusammen mit den Kollegen sollen wir in den spannenden Alltag eines Feuerwehrmannes kommen. Die Betonung liegt aber leider bei SOLLEN. So ganz gelingt es dem Spiel leider nicht. Beworben werden realitätsnahe Missionen, in denen wir Hausbrände löschen, hochgiftige oder kontaminierte Schadstoffe bergen und unschädlich machen. Es sollen Kleinbrände bis hin zu ABC-Einsätzen auf uns warten, das kann man zwar so sehen, aber irgendwie will da der Funke nicht überspringen, von loderndem Spiel Spass wollen wir erst gar nicht reden. Die Grafik ist so detailarm, dass man denkt der Bau von grauen Betonklötzen ist in Mode gekommen. Es gibt viele Simulationsfans die sagen, dass die Grafik nur zweitrangig ist und die Realitätsnähe zählt. Schön und gut, aber was tun wenn beides fehlt? Die Grafik wirkt nicht nur altbacken, sondern lieblos hin geklatscht. Es wartet ein riesiges Hauptquartier auf einen, aber jede Etage sieht quasi gleich aus. Es ist alles grau und Details vermisst man hier. Alles ist viereckig gehalten, wenn es denn überhaupt mal einen Gegenstand hier gibt. Das Beste sind noch die Feuerwehrautos, welche immerhin ein wenig den Eindruck verspüren lassen hier ein neues Spiel zu spielen. Auch die Stadt und Landschaft sehen einfach schnell hin geklatscht aus. Ich kenne Programme, damit kriegt man in wenigen Stunden liebevoll gestaltete Landschaften hin. Es macht überhaupt keinen Spaß diese zu erkunden. Durch Autos und Menschen kann man durchlaufen, bzw. fahren. Tiere hingegen bewegen sich erst gar nicht.  Steuerung & Simulation sind mehr als ausbaufähig Wenn das Spiel hier immerhin punkten könnte. Die Grafik ist für die neue Konsolengeneration schlichtweg nicht hinzunehmen, aber leider gibt es weitere Schwachpunkte. Die Steuerung ist nicht sehr präzise. Das fahren mit den Einsatzfahrzeugen ist schwammig und sehr Arkade-lastig. Die Missionen sind auch sehr eintönig. Es gibt hier kaum neues zu entdecken, zu dem ähnelt das Spiel sämtlichen anderen Feuerwehr-Simulationen des Unternehmens UIG wie ein Ei dem anderem. Es gibt da durchaus bessere Simulationen, wie zum Beispiel den Landwirtschaft-Simulator. Selbst nicht landwirtschaftlich orientierte Menschen, sollten mit diesem mehr Spaß haben wie mit Berufsfeuerwehr - Die Simulation. Das Genre passt eigentlich gut auf die Konsole, bei diesem Spiel ist man aber leider auf dem Stand vor rund 20 Jahren stehen geblieben. Die Einsätze bieten einfach keine Tiefe und es wird fast immer dasselbe von einem verlangt. Fazit: Zu dem Spiel kann man leider nur sagen: Ein Satz mit X, das war wohl nix. Es macht leider nur kurzzeitig Spaß, es ist das Geld von rund 30 Euro für die Konsolenvariante nicht wert.
    100 out of 100 with 6 ratings
  • FINAL FANTASY XV
    7

    FINAL FANTASY XV

    FINAL FANTASY XV

    Wenn man die Entwicklung der Final Fantasy-Reihe von Anfang an verfolgt hat, wird man den neuen Teil nur noch bedingt mit den ersten in Verbindung bringen. Denn Final Fantasy hat sich von Spiel zu Spiel gewandelt und ist doch seinem FF-Universum treu geblieben. Dennoch soll sich Final Fantasy XV sowohl an Fans der Reihe, als auch an Neulinge wenden. Doch schafft es Final Fantasy, dass in Fernost als Mutter aller Rollenspiele gilt, diesem gerecht zu werden? Wir haben uns die PS4 Version des Spiels einmal genauer angeschaut. Nach 6 Jahren endlich wieder ein neues Final Fantasy Sechs Jahre mussten sich Final Fantasy-Fans gedulden, dazu noch zahlreiche Verschiebungen. Anfangs war der Titel noch für die ältere Konsolengeneration angedacht, doch am Ende wurde sich doch auf die Next-Generation konzentriert. Das Spiel bietet eine offene Spielwelt, Echtzeitkämpfe und neue Story. Bei Final Fantasy stand jedoch nie die Grafik an erster Stelle, sondern viel mehr der Spielspaß. Hat sich das lange warten gelohnt? Im fünfzehnten Teil spielen wir den jungen Prinzen  Noctis Lucis Caelum. Gemeinsam mit seinen Freunden Gladiolus Amicitia, Ignis Scientia und Prompto Argentum reisen wir mit unseren protzigen Schlitten herum. Leider gibt unser fahrbarer Untersatz ziemlich schnell seinen Geist auf. Eigentlich bringt dieser euch schnell von A nach B und kann entweder von einem selbst oder dem Computer gesteuert werden. Ausgerechnet wo wir zur Hochzeit mit der schönen Lunafreya Nox Fleuret  erwartet werden. Doch die Ehe wird nicht allein aus Liebe geschlossen, sondern mehr um einen möglichen Frieden zwischen den beiden verfeindeten Königreichen Lucis, aus dem wir stammen, und Niflheim, dem bösen Erzfeind herzustellen. Leider läuft nicht alles so harmonisch ab wie die zwei das gerne hätten. Ganz im Gegenteil, schon bald beginnt ein erbitterter Kampf um Leben und Tod. Gewinner gibt es hierbei nicht. Beide Parteien sind am Rande ihrer Existenz angekommen. Auch in diesem Teil stehen wieder die großen Themen wie Freundschaft, Liebe, Pflicht und Ehre auf dem Programm. Mit dabei natürlich auch wieder einige Monster, Dämonen und Göttertheater. Im Laufe des Spiels werden die Gegner immer größer und mächtiger, welche in immer größeren Scharren auftreten. Die Gegner verändern sich auch je nach Tageszeit. So ist es ratsam tagsüber zu reisen, da es da einfacher ist. Zum Glück kann man aber auf seine Freunde zählen, welche einen tatkräftig unterstützen. Dabei haben die einzelnen Charaktere individuelle Stärken, welche mit der Zeit verbessert werden können. Große Welt und viele Schlachten warten auf euch! Die Welt in Final Fantasy ist groß, so müssen viele Schlachten geschlagen werden. Dabei darf man aber nicht vergessen sich hin und wieder auszuruhen, auch essen muss unser Held, sowie trainieren. Dies tut man in sogenannten Refugien, welche in der Spielwelt verteilt sind. Leider kommt die Story am Anfang eher schleppend in Gang. Anfangs sind wir nur damit beschäftigt zahlreiche Jagdaufträge oder andere Quests zu erledigen. Es wird anfangs sehr zusammengestellt und man so das Spiel nur unnötig aufplustern wollte. Wie aus dem nichts geht es dann aber doch irgendwann los und macht ab da an richtig Spaß. Mir ist schleierhaft warum manche Sachen so wirken, als ob man nur künstlich die Spielzeit verlängern wollte. Die größten Stärken hat das Spiel bei den Zwischen- und Boss-Gegner. Hier zeigen die Entwickler die Stärken des Spiels. Die Kämpfe finden Final Fantasy-Typisch statt. Verschiedene Waffen und Magie helfen einem dabei.  Diese sind wie immer sehr gelungen. Zu den Stärken gehören auch die vollkommen verschiedenen Charaktere, die uns begleiten. Das Spiel ist mit vielen coolen Sprüchen gespickt, so dass man die Charaktere schnell ins Herz schließt. Es ist lustig den vier Helden bei den Gesprächen untereinander zuzuhören, dadurch entsteht eine gelungene Atmosphäre. Wow sieht das schön aus Besonders die Zwischensequenzen von FF machen einiges her. Sie wirken stimmig und lassen einen gut in die Story eintauchen. Aber auch die übrige Spielwelt ist sehr ansehnlich gestaltet und abwechslungsreich. Hier treffen Technik-Elemente wie Smartphones, Autos und Navis auf interessante Fantasy-Elemente. Es wirkt aber alles realitätsnah und glaubwürdig. Leider kommt es aber hin und wieder zu kleineren Rucklern. Leider gibt es auch Gegenden die nicht völlig überzeugend und weniger von dem Glanz das restlichen Design abbekommen haben. Ein Pluspunkt ist die gelungene Sprachausgabe, welche zur guten Atmosphäre beiträgt. Diese ist komplett auf Deutsch und wurde von professionellen Sprechern eingesprochen. Einziges Manko ist das es nicht wirklich Lippen-Synchron ist. Ansonsten hat FF tolle Sound-Effekte. Fazit: Das Warten auf FF XV hat sich gelohnt! Es ist vielleicht nicht der beste Teil der Serie, aber er macht viel Spaß. Ein Manko mag auch etwas die Länge der Story aufweisen. Dafür punktet das Spiele mit tollen Kämpfen, einer riesigen Spielwelt und vielen kleineren  Einfällen. Insgesamt warten rund 60 Stunden Spielspaß auf einen. Das Spiel wird FF-Fans nicht enttäuschen und es kann ohne Bedenken zugegriffen werden.
    Wenn man die Entwicklung der Final Fantasy-Reihe von Anfang an verfolgt hat, wird man den neuen Teil nur noch bedingt mit den ersten in Verbindung bringen. Denn Final Fantasy hat sich von Spiel zu Spiel gewandelt und ist doch seinem FF-Universum treu geblieben. Dennoch soll sich Final Fantasy XV sowohl an Fans der Reihe, als auch an Neulinge wenden. Doch schafft es Final Fantasy, dass in Fernost als Mutter aller Rollenspiele gilt, diesem gerecht zu werden? Wir haben uns die PS4 Version des Spiels einmal genauer angeschaut. Nach 6 Jahren endlich wieder ein neues Final Fantasy Sechs Jahre mussten sich Final Fantasy-Fans gedulden, dazu noch zahlreiche Verschiebungen. Anfangs war der Titel noch für die ältere Konsolengeneration angedacht, doch am Ende wurde sich doch auf die Next-Generation konzentriert. Das Spiel bietet eine offene Spielwelt, Echtzeitkämpfe und neue Story. Bei Final Fantasy stand jedoch nie die Grafik an erster Stelle, sondern viel mehr der Spielspaß. Hat sich das lange warten gelohnt? Im fünfzehnten Teil spielen wir den jungen Prinzen  Noctis Lucis Caelum. Gemeinsam mit seinen Freunden Gladiolus Amicitia, Ignis Scientia und Prompto Argentum reisen wir mit unseren protzigen Schlitten herum. Leider gibt unser fahrbarer Untersatz ziemlich schnell seinen Geist auf. Eigentlich bringt dieser euch schnell von A nach B und kann entweder von einem selbst oder dem Computer gesteuert werden. Ausgerechnet wo wir zur Hochzeit mit der schönen Lunafreya Nox Fleuret  erwartet werden. Doch die Ehe wird nicht allein aus Liebe geschlossen, sondern mehr um einen möglichen Frieden zwischen den beiden verfeindeten Königreichen Lucis, aus dem wir stammen, und Niflheim, dem bösen Erzfeind herzustellen. Leider läuft nicht alles so harmonisch ab wie die zwei das gerne hätten. Ganz im Gegenteil, schon bald beginnt ein erbitterter Kampf um Leben und Tod. Gewinner gibt es hierbei nicht. Beide Parteien sind am Rande ihrer Existenz angekommen. Auch in diesem Teil stehen wieder die großen Themen wie Freundschaft, Liebe, Pflicht und Ehre auf dem Programm. Mit dabei natürlich auch wieder einige Monster, Dämonen und Göttertheater. Im Laufe des Spiels werden die Gegner immer größer und mächtiger, welche in immer größeren Scharren auftreten. Die Gegner verändern sich auch je nach Tageszeit. So ist es ratsam tagsüber zu reisen, da es da einfacher ist. Zum Glück kann man aber auf seine Freunde zählen, welche einen tatkräftig unterstützen. Dabei haben die einzelnen Charaktere individuelle Stärken, welche mit der Zeit verbessert werden können. Große Welt und viele Schlachten warten auf euch! Die Welt in Final Fantasy ist groß, so müssen viele Schlachten geschlagen werden. Dabei darf man aber nicht vergessen sich hin und wieder auszuruhen, auch essen muss unser Held, sowie trainieren. Dies tut man in sogenannten Refugien, welche in der Spielwelt verteilt sind. Leider kommt die Story am Anfang eher schleppend in Gang. Anfangs sind wir nur damit beschäftigt zahlreiche Jagdaufträge oder andere Quests zu erledigen. Es wird anfangs sehr zusammengestellt und man so das Spiel nur unnötig aufplustern wollte. Wie aus dem nichts geht es dann aber doch irgendwann los und macht ab da an richtig Spaß. Mir ist schleierhaft warum manche Sachen so wirken, als ob man nur künstlich die Spielzeit verlängern wollte. Die größten Stärken hat das Spiel bei den Zwischen- und Boss-Gegner. Hier zeigen die Entwickler die Stärken des Spiels. Die Kämpfe finden Final Fantasy-Typisch statt. Verschiedene Waffen und Magie helfen einem dabei.  Diese sind wie immer sehr gelungen. Zu den Stärken gehören auch die vollkommen verschiedenen Charaktere, die uns begleiten. Das Spiel ist mit vielen coolen Sprüchen gespickt, so dass man die Charaktere schnell ins Herz schließt. Es ist lustig den vier Helden bei den Gesprächen untereinander zuzuhören, dadurch entsteht eine gelungene Atmosphäre. Wow sieht das schön aus Besonders die Zwischensequenzen von FF machen einiges her. Sie wirken stimmig und lassen einen gut in die Story eintauchen. Aber auch die übrige Spielwelt ist sehr ansehnlich gestaltet und abwechslungsreich. Hier treffen Technik-Elemente wie Smartphones, Autos und Navis auf interessante Fantasy-Elemente. Es wirkt aber alles realitätsnah und glaubwürdig. Leider kommt es aber hin und wieder zu kleineren Rucklern. Leider gibt es auch Gegenden die nicht völlig überzeugend und weniger von dem Glanz das restlichen Design abbekommen haben. Ein Pluspunkt ist die gelungene Sprachausgabe, welche zur guten Atmosphäre beiträgt. Diese ist komplett auf Deutsch und wurde von professionellen Sprechern eingesprochen. Einziges Manko ist das es nicht wirklich Lippen-Synchron ist. Ansonsten hat FF tolle Sound-Effekte. Fazit: Das Warten auf FF XV hat sich gelohnt! Es ist vielleicht nicht der beste Teil der Serie, aber er macht viel Spaß. Ein Manko mag auch etwas die Länge der Story aufweisen. Dafür punktet das Spiele mit tollen Kämpfen, einer riesigen Spielwelt und vielen kleineren  Einfällen. Insgesamt warten rund 60 Stunden Spielspaß auf einen. Das Spiel wird FF-Fans nicht enttäuschen und es kann ohne Bedenken zugegriffen werden.
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