Benjamin Jäger

Benjamin Jäger

Ist nach schlaflosen Wochen nachts spielen um Jahre gealtert, obwohl er gar nicht Geburtstag hatte.

Wer von euch kennt noch diese Sachen aus den 80er?

Wer von euch kennt noch diese Sachen aus den 80er?

 

Kassetten

Kassetten? Die Kids von heute kennen sie schon gar nicht mehr, aber in den 80ern waren selbst-bespielte Kassetten die Vorläufer der Playlists von heute! Dank Walkman – dem Must-have des Jahrzehnts – ließen sich die Lieblingshits zum ersten Mal auch unterwegs hören.

 

 Vokuhila

Egal ob David Bowie, George Michael oder David „The Hoff“ Hasselhoff – am Vokuhila kam in den 80ern keiner vorbei! Dass die Trend-Frisur in Hipster-Kreisen auch heute wieder angesagt ist, beweist der Hashtag #mullet bei Instagram.

 Arcade-Games

Anfang der 80er Jahre eroberten die klobigen Spielautomaten mit jeder Menge Pixelcharme die Spielhallen. Neben Klassikern wie Pac-Man und Donkey Kong, kam man vor allem um ein Thema nicht herum: den Weltraum!

 

 

 

Game Boys

Egal ob alt oder jung – als der Game Boy 1989 auf den Markt kam, sind alle dem kleinen grauen Kasten mit dem grünen Display verfallen. Erfolgreichstes Spiel damals war Tetris. Und auch heute sind der Game Boy und die Retrospiele in 8-Bit wieder der absolute Hit!

Kurt Russell

Er war die 80er-Jahre Action-Ikone schlechthin! Als „Die Klapperschlange“ oder „Rocket Man“ schlug er sich nicht nur mit dem „Ding aus einer anderen Welt“ herum, sondern sorgte auch für „Big Trouble in Little China“.

 

 

 

 

Neonfarben

Schrill, schriller, 80er. Das Neon-Revival spielt ist zurück. Stars wie Gwen Stefani, Rihanna oder Kylie Jenner lieben die leuchtenden Farben der 80er Jahre!

 

Let’s Dance!

Ob Breakdance, Mambo, Salsa oder Lambada: In den 80ern kamen ganz neue Tanzstile auf und die Dancefloors wurden von den Massen erobert. Der Trend hält bis heute an.

 

 

 

 

Wer von euch kennt noch diese Sachen aus den 80er?

Wer von euch kennt noch diese Sachen aus den 80er?

 

Kassetten

Kassetten? Die Kids von heute kennen sie schon gar nicht mehr, aber in den 80ern waren selbst-bespielte Kassetten die Vorläufer der Playlists von heute! Dank Walkman – dem Must-have des Jahrzehnts – ließen sich die Lieblingshits zum ersten Mal auch unterwegs hören.

 

 Vokuhila

Egal ob David Bowie, George Michael oder David „The Hoff“ Hasselhoff – am Vokuhila kam in den 80ern keiner vorbei! Dass die Trend-Frisur in Hipster-Kreisen auch heute wieder angesagt ist, beweist der Hashtag #mullet bei Instagram.

 Arcade-Games

Anfang der 80er Jahre eroberten die klobigen Spielautomaten mit jeder Menge Pixelcharme die Spielhallen. Neben Klassikern wie Pac-Man und Donkey Kong, kam man vor allem um ein Thema nicht herum: den Weltraum!

 

 

 

Game Boys

Egal ob alt oder jung – als der Game Boy 1989 auf den Markt kam, sind alle dem kleinen grauen Kasten mit dem grünen Display verfallen. Erfolgreichstes Spiel damals war Tetris. Und auch heute sind der Game Boy und die Retrospiele in 8-Bit wieder der absolute Hit!

Kurt Russell

Er war die 80er-Jahre Action-Ikone schlechthin! Als „Die Klapperschlange“ oder „Rocket Man“ schlug er sich nicht nur mit dem „Ding aus einer anderen Welt“ herum, sondern sorgte auch für „Big Trouble in Little China“.

 

 

 

 

Neonfarben

Schrill, schriller, 80er. Das Neon-Revival spielt ist zurück. Stars wie Gwen Stefani, Rihanna oder Kylie Jenner lieben die leuchtenden Farben der 80er Jahre!

 

Let’s Dance!

Ob Breakdance, Mambo, Salsa oder Lambada: In den 80ern kamen ganz neue Tanzstile auf und die Dancefloors wurden von den Massen erobert. Der Trend hält bis heute an.

 

 

 

 

Mafia Re-Release ab sofort bei GOG erhältlich

Zur Feier des 15. Geburtstags der Mafia-Serie ist nun der erste Teil ab sofort nun auf www.gog.com/game/mafia erhältlich ist.

Man schreibt das Jahr 1930. Nach einem ungewollten Zusammentreffen mit der Mafia wird der Taxifahrer Tommy Angelo widerwillig in die Welt des organisierten Verbrechens gedrängt. Zuerst ist ihm unbehaglich zumute, als er Teil der Familie Salieri wird, aber bald schon sind die Belohnungen zu verlockend, um sie zu ignorieren.

Erleben Sie mehr als 20 spannende Missionen, inspiriert von Ereignissen aus den 1930ern. Steigen Sie in der Familie Salieri auf, vom Fußsoldat bis zur Spitze, während Sie sich um Mob-Aufträge, Verfolgungsjagden im Auto, Schmuggel, und das Ausrauben von Banken kümmern - und mehr. Erkunden Sie mehr als 12 Quadratmeilen von Lost Haven, einer typischen amerikanischen Stadt aus den 1930ern, basierend auf historischer Architektur und Kultur aus der Ära der Depression.

Auch nach den ganzen Jahren hat das Spiel noch seinen Reiz und man kann wieder eintauchen in die gute alte Zeit.

FIFA 18 VS. PES 2018

Jedes Jahr beginnt der Kampf um den Fußballthron aufs Neue. Bei den Verkaufszahlen hat FIFA klar die Nase vorn. Bei Kritikern ist es jedes Jahr ein Kopf an Kopf-Rennen. Doch wer hat in diesem Jahr die Nase vorn?

Spielmodus:

PES 2018 setzt auf die bewährte Kost, hier wurden die bereits bekannten Spielmodien erweitert. Der wichtigste Punkt sind hier die Koop-Varianten 2v2 und 3v3. Auf diese Weise finden Spieler schnell zusammen und erfreuen sich gemeinsam an den Matches.

Bei EA Sports wird die Story von „The Journey“ weitergespielt. Man schlüpft wieder in die Rolle von Alex Hunter und macht mit diesen den nächsten Schritt in seiner Karriere. Weitere Modi wie diverse Karriere- und Turniervarianten, Ultimate sowie ein umfangreicher Online-Modus runden das Gesamtpaket ab.

Sieger: FIFA 18 – FIFA bietet hier einfach eine größere Auswahl und man hat das Gefühl mehr ins Geschehen involviert zu sein.

Lizenzen

Wie bereits in den vergangenen Jahren hat FIFA hier klar die Nase vorn. Für viele Spieler ist dies in Deutschland auch ein Hauptgrund sich gegen die PES-Reihe zu entscheiden. EA Sports trumpft hier mit einem breiten Lizenzpaket auf. Erstmals ist sogar die 3. Liga dabei. PES 2018 hat hier das Nachsehen und trotz Champions League-Lizenz und Partnerschaften mit dem FC Barcelona oder Borussia Dortmund fehlen viele wichtige Vereine. Gerade Gelegenheitsspieler stört dieses Manko.

Sieger: FIFA 18 – FIFA hat mit Abstand das größere Lizenzpaket

Präsentation und Technik

Hier gibt es keinen klaren Sieger. Zwar macht EA Sports mit FIFA einen großen Sprung nach vorne. Die Atmosphäre wurde hier weiter verbessert. Die Stadien wirken realistischer und detailreicher, die Zuschauer individueller. Auch die Spielermodelle wurden weiter verbessert und die Gesichtspartie ist nun noch realistischer geworden.

Trotzdem hat in meinen Augen Konami mit PES 2018 weiterhin die Nase vorn. Nicht nur die Kicker wurden vom Aussehen verbessert, sondern auch die Bewegungen wirken nun viel geschmeidiger als im vorherigen Teil. Dank moderner 3D-Scans geht es hier immer mehr in Richtung Fotorealismus. Konami überträgt die Stars nun komplett ins Spiel und implementiert auch die Tattoos der Kicker. Im Spiel bemerkt man das sich die Stars ganz anders bewegen wie Spieler aus der unteren Liga. Das sorgt für Authentizität!

Sieger: PES 2018 – PES 2018 macht hier nach wie vor den besseren Job, obwohl auch FIFA einen Schritt gemacht hat.

Gameplay und Handling

Das wichtigste ist nach wie vor was auf dem Platz passiert und genau hier sind auch die Unterschiede auszumachen. PES 2018 ist hier eine klassische Fußballsimulation. Hier kommt es viel auf Taktik an und die KI der eigenen Spieler ist stärker als bei der Konkurrenz. Man merkt deutlich die Unterschiede der einzelnen Spieler und braucht ein wenig um seine Mannschaft kennenzulernen. Hier ist nicht nur Dribbling gefragt, sondern auch Cleverness, ansonsten prallt man schnell an der gegnerischen Verteidigung ab. Das Verhalten des Balls bei Flanken, Schüssen und Zweikämpfen überzeugt und wirkt sehr realistisch.

Auch FIFA hat ein wenig den Fuß vom Gas genommen und ist nun langsamer geworden. Dadurch muss man sich nun die Chancen ein bisschen mehr herausspielen als zuvor. Es wurde eine Menge an dem Verhalten der Mitspieler geschraubt. Man muss nun mehr über die Außen gehen und nicht mehr soviel über das Zentrum. Auch die Verteidigung wurde etwas verändert, woran man sich erst einmal gewöhnen muss. In der Verteidigung geht es jetzt härter zur Sache. Defensiv-Leute stehen dichter am Mann. Gelungen ist auch die neue Schnellwechselfunktion bei der man wechseln kann ohne zuvor ins Pausenmenü zu springen. „FIFA 18“ spielt sich zweifellos anders und runder als sein Vorgänger.

Unentschieden – Hier gibt es keinen klaren Sieger. Das Spielprinzip unterscheidet sich und es kommt auf die eigenen Vorlieben an, für welche Fußballsimulation man sich hier entscheidet.

Fazit:

Es ist das gewohnt harte Duell der Fußballgiganten. PES 2018 ist nach wie vor die Nummer eins für Freunde des gepflegten Rasenschachs, die sich auch nicht von Niederlagen entmutigen lassen. Das Spiel hat mehr Tiefe und Möglichkeiten, das größte Defizit ist aber nach wie vor für die meisten die fehlenden Lizenzen. FIFA 18 punktet mit einem riesigen Lizenzpaket und bietet eine hübschere Präsentation neben dem Platz. Der Einstieg ist bei FIFA etwas leichter und der Story-Modus macht einiges her. Hier muss jeder selber entscheiden für welches Spiel man sich entscheidet, am besten man spielt einfach beide Demos einmal an.

Expedition: Viking

Expedition: Viking spielt im 8. Jahrhundert. Eine kleine Gruppe Wikinger legt an der Küste Englands an – und sind bisher nicht mehr als eine Randnotiz der Geschichte. Schon bald ist Handlungsbedarf in der Gruppe angesagt. Der bisherige Anführer verstirbt und unsere Ära beginnt. Wir sollen als unerfahrener und junger Wikinger die Herrschaft übernehmen. Dabei ist unsere Hauptaufgabe nicht das kämpfen, sondern den uns ablehnend gegenüberstehenden Clan zu einem legendären Volk zu einen.

Nach den ersten Szenen in England, wechselt man zurück in die Vergangenheit und befindet sich in Dänemark. Hier beginnen wir den England-Eroberungszug vorzubereiten. Wir bauen uns eine Truppe auf und versuchen die skeptischen Landsmänner von unseren Fähigkeiten zu überzeugen. Wenn uns das gelingt, beginnt Kampagne 2 und wir befinden uns wieder in England.

Bluttat oder Diplomatie?

In Dänemark ist alles noch recht vorgegeben. Die wirklichen Freiheiten des Spieles kommen erst in England zum tragen. Wir können hier nicht nur in Dörfer einfallen, sondern uns auch für den Weg des friedlichen Handels und der Diplomatie entscheiden. Zugegeben das ist vielleicht nicht das Bild was man von einem waschechten und hartgesottenen Wikinger kennt, aber ihr könnt so eure ganz eigene Geschichte schreiben. Aber nicht nur die großen Entscheidungen verändern das Spiel, sondern auch einzelne Dialoge können teils dramatische Auswirkungen haben. Das macht das Spiel um einiges dynamischer und man macht sich auch bei einem vielleicht unwichtiger vorkommenden Gespräch Gedanken wie man sich verhält.

Das Kampfsystem

Das Kampfsystem ist keine neue Erfindung, aber es läuft äußerst stabil. Man kann hier Rundenbasiert agieren und seine Truppen felderweise bewegen oder angreifen lassen. Dabei stehen Fernkämpfer und Nahkämpfer zur Verfügung. Falls man dabei selber stirbt ist das halb so schlimm, da wir so ein Bärenstarker Typ sind, stehen wir nach gewonnenem Kampf wie aus Zauberhand wieder auf.

Die eigene Figur kann man anhand von Fähigkeitspunkten upgraden. Allerdings hätte ich mir hier mehr Auswirkung gewünscht. Bis auf das Erlernen der Waffenfertigkeiten hat dies im Kampf leider nur wenig nutzen. Ein Pluspunkt ist auf jeden Fall das Kartensystem, auf dem die Figuren rasten und sich erholen müssen. Das geschieht an Lagerfeuern, inklusive Einteilung von Reparatur- und Wacheeinheiten.

Fazit:

Expedition: Viking bietet solides Kampfsystem, überzeugt aber viel mehr durch die spielerischen Freiheiten. Grafisch kann es nicht mit Top-Titeln mithalten, dass störte mich bei dem Spiel aber nur geringfügig. Es erwarten einen hier rund 50 Stunden Spaß und eine interessante Geschichte. Ob man die Wikinger dabei als brutale Bande oder als geschickte Verhandler positioniert, ist dem Spieler selbst überlassen. Langeweile kommt jedenfalls nicht auf! Wer taktische Rollenspiele mag, sollte hier auf jeden Fall mal einen Blick drauf werfen!

Sina Mora EX

Es ist schon eine Weile her als der Horizontal-Shooter Sine Mora erschien.  Trotzdem hat der Titel noch immer seinen Reiz und hat kaum an Faszination verloren. Der Titel steht für geballte Action mit einem herausforderen Schwierigkeitsgrad. Mit Sine More Ex ist nun eine Neuauflage des Spiels erschienen und kann mit einem kooperativen Multiplayer punkten.

Das Spiel ist ein typischer Horizontal-Shooter und kommt mit dem Charme von alten Klassikern daher, ist grafisch aber auf soliden Niveau. Fans von Klassikern wie R-Type sollten sich das Action-Abenteuer auf jeden Fall nicht entgehen lassen. Wir sind in Sine Mora Ex am Steuer einer fliegenden und tauchenden Kampfmaschine. Erst einmal ist die Aufgabe überleben einfach nur zu überleben und das ist einfacher gesagt als getan. Der ein oder andere Neueinsteiger wird vermutlich erst einmal vom Himmel geschissen.

Es ist am Anfang schon eine Herausforderung die sieben Abschnitte zu meistern und am Ende als Held gefeiert zu werden. Trotzdem bieten die Kampagne nur eine Spielzeit von rund zwei Stunden. Man wird trotzdem des Öfteren das Level neu beginnen, aber bei jedem neuen Versuch kennt man das Level und die Gegner besser, so dass man irgendwann auch durchkommt.

Das Spiel macht durchaus als Gelegenheitsspiel spaß, die 2,5D Grafik ist nett anzusehen und das Spieldesign macht schon einiges her, wenn man bedenkt, dass diese eigentlich schon ein paar Jahre auf den Buckel hat. Man kann hier natürlich keine high-end Grafik erwarten, aber sie tut mehr als nur ihren Zweck.

Unser kleiner Raumgleiter kann mit zahlreichen Power-Ups verbessert werden. Zum Beispiel wird der Schuss breiter und stärker. Außerdem kann man im Spiel die Zeitmanagen, so kann man den Spielverlauf verlangsamen und so deutlich geschickter durch navigieren.  Zum Glück stirbt unser Held aber nicht gleich nach wenigen Treffern. Beständig sitzt ein Counter in eurem Nacken und sollte dieser ausgezählt haben, heißt es Game Over. Dem könnt ihr mit der Vernichtung eurer Feinde gekonnt entgegentreten. Den Counter laden wir durch die Eliminierung unserer Gegner auf.

Den Counter sollte man auf jeden Fall stets im Auge behalten und versuchen genügend Restzeit anzusammeln, sonst hat man in den Bosskämpfe kaum eine Chance. Diese Kämpfe haben es in sich und man braucht meist mehrere Versuche das Angriffsmuster der Endgegner zu durchschauen.

Neben einer verbesserten Optik bietet die Neuauflage einen Koop-Modus an, bei denen wir mit einem Freund zusammenspielen können. Bei engen Passagen wird es dadurch aber nicht unbedingt einfacher.

Fazit: Vor fünf Jahren erschien Sine Mora, mit der Neuauflage bietet das Spiel zwar nur wenig Neues, trotzdem ist diese empfehlenswert. Die Optik wurde verbessert und es erwartet einen ein ansprechendes Spiel- und Leveldesign. Ob der Titel den doppelten Preis des Originals wert ist, muss jeder für sich selber beantworten. Die größte Neuerung ist sicherlich der kooperative Spielmodus.

 

Gewinnspiel: PIRATES OF THE CARIBBEAN: SALAZARS RACHE

Unglücksrabe Captain Jack Sparrow weht ein Wind voller Missgeschicke entgegen, als eine tödliche Schar Geistermatrosen, angeführt vom furchteinflößenden Captain Salazar, sich an seine Fersen heftet. Endlich aus dem Teufelsdreieck entkommen, schwört der untote Marineoffizier jeden einzelnen Piraten auf See zu töten – insbesondere Jack. Jacks letzte Hoffnung auf Rettung ruht auf dem legendären Dreizack des Poseidon. Jedoch muss er, um diesen zu finden, eine unliebsame Allianz mit der brillanten
Astronomin Carina Smyth und dem eigensinnigen Royal Navy-Matrosen Henry eingehen. An Bord der „Dying Gull“, seines armseligen Schiffes, versucht Captain Jack sein Schicksal zu drehen und sein Leben vor dem ungeheuerlichsten Feind zu retten, der ihm je begegnet ist.

Zm Heimkinostart des mitreißenden Piraten-Abenteuers PIRATES OF THE CARIBBEAN: SALAZARS RACHE verlosen wir

2 Fan-Pakete mit je:

  • 1 x DVD oder Blu-ray
  • 1 x Skull Glas
  • 1 x Kosmetikbeutel
  • 1 x Pin Badge

Zum teilnehmen schicke uns ein Foto an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! (Betreff: Jack Sparrow)  wie du das Kinoplakat, auf dem Captain Jack Sparrow und seinen Erzfeind Salazar von Angesicht zu Angesicht – „Face to Face zusehen sind, nachstellst.
Zum Teilnehmen kannst du das Foto auch auf unserer Facebook Seite hochladen.


Einsendeschluss: 30.10.2017

PIRATES OF THE CARIBBEAN: SALAZARS RACHE

Inzwischen ist es 14 Jahre her als Johnny Depp als Captain Jack Sparrow in hohe See aufbrach. Zwar hatte man damals mit einem erfolgreichen Film gerechnet, aber dass der Film so erfolgreich wird und die Reihe auch Jahre später noch begeistert war nicht unbedingt abzusehen. Mit verantwortlich für diesen riesen Erfolg ist sicher Johnny Depp, der einfach brillant in seiner Rolle ist. Allerdings fanden viele bereits den vierten Teil der Reihe nicht mehr so gut wie die Anfänge, kann Captain Jack Sparrow im fünften Teil wieder an die Erfolge der ersten Teile anknüpfen?

Story: Jack Sparrow ging es eindeutig schon einmal besser. Seine geliebte „Black Pearl“ ist in einer Flasche gefangen, seinem aktuellem Schiff oder besser gesagt Wrack traut man es kaum zu länger wie fünf Minuten über Wasser zu bleiben und einen Schatz hat der Pirat auch schon lange nicht mehr erbeutet. Seinen magischen Kompass, der ihm vielleicht den Weg zu einem neuen Abenteuer zeigen könnte, hat er unlängst gegen Rum eingetauscht. Selbst seine Crew verliert langsam die Geduld und dreht ihm nach dem letzten vermasselten Coup den Rücken zu. Schlimmer könnte es beinahe nicht kommen, wenn da nicht der böse Captain Salazar (Javier Bardem) wäre. Zum Glück trifft er den jungen Henry (Brenton Thwaits), der auf der Suche nach dem Dreizack von Poseidon ist, der sämtliche Flüche der See aufheben kann und so auch die Geister vertreiben würde. Wie es der Zufall so will, liegt die Karte zum Dreizack in den Händen der Forscherin Carina Smyth (Kaya Scodelario), die schon Bekanntschaft mit Henry gemacht hat.

Kritik: Der Film überzeugt wie immer durch tolle Kulissen, Effekte und grandiose Schauspieler. Dazu kommt noch eine solide Story, wobei man hier nicht viel Neues erwarten darf. Eine Neuerfindung ist die Story vom fünften Teil wahrlich nicht, muss sie aber auch gar nicht unbedingt sein, denn Fans der Reihe wollen hier hundertprozentig Jack Sparrow erleben. Und uns erwartet hier auch viel Altbewährtes, welches nach der bekannten Story-Struktur abläuft und vielleicht ein klein wenig wieder mehr an den ersten Teil erinnert. Jack kriegt es wieder eine Bande von verfluchten Geister-Piraten zu tun, allerdings gerät Jack Sparrow dabei manchmal ein wenig ins Hintertreffen. Bei der Story geht es im neuesten Teil viel um die Forscherin Carina Smyth und Henry, aber natürlich kommen auch Jack-Fans nicht zu kurz.  Zwar ist „Pirates of the Caribbean: Salazars Rache“ nicht der originellste Teil, bietet dafür aber sehr gelungene Action-Szenen und den gewohnten Jack Sparrow-Humor.

Fazit:  Der fünfte Teil kommt nicht ganz an den ersten heran. Die Story ist im großen Teil vorhersehbar und es fehlt ihr ein wenig an Höhepunkten. Trotzdem ist der Teil für Jack Sparrow-Fans ein Muss! Johnny Depp spielt den verrückten, aber sehr sympathischen Piraten Jack Sparrow sehr überzeugend, ohne sich dabei neu zu erfinden. Es erwartet einen hier also eine durchaus unterhaltsame Piratenunterhaltung!  

NBA Live 18 von EA oder NBA 2K18, welches ist das bessere Basketballspiel?

Was beim Fußballgenre FIFA gegen PES ist, ist im Basketball NBA Live gegen NBA 2K. Anders wie beim Fußball ist EA hier allerdings der Herausforderer und muss sich gegen den Platzhirsch behaupten. Im vorherigen Jahr kam überraschenderweise kein NBA Spiel von EA heraus, doch nun stellt sich die Reihe wieder der Konkurrenz, doch wer hat die Nase vorn?

Nur vier Tage lagen zwischen dem Release der beiden Spiele. Zuletzt schnitt NBA Live 16 nicht besonders gut ab, kein Wunder das im letzten Jahr kein neues Spiel der Reihe kam, doch haben die Entwickler die Zeit genutzt?

Die Komplexität

Zwar haben beide Spiele eine recht ähnliche Tastenbelegung, dennoch liegt hier sicherlich der größte Unterschied der beiden Spiele. NBA Live aus dem Hause EA punktet sicherlich gerade bei Neulingen, da sich hier auf das wesentliche beschränkt wurde, wer hier viel Schnickschnack sucht ist fehl am Platz. Bei NBA 2k18 sieht das ganz anders aus. Hier hat man gerade in der Offensive jede Menge Möglichkeiten, was für erfahrene Spieler mit Sicherheit einen längeren Spielspaß bedeutet, ist für Anfänger ein Krampf. Man braucht mehrere Stunden um sich hier mehr oder weniger einzufuchsen. Das bedeutet natürlich auch die ein oder andere Frustration.

Fazit: NBA Live ist einsteigerfreundlich, aber für erfahrene Spiele bietet NBA 2K18 mehr Spielraum.

Die Präsentation

Hier hat 2K deutlich die Nase vorn. Die Begegnungen wirken realistischer und vor allem detailreicher. Hier wurde sogar auf die bekannten Einzelheiten der Spieler eingegangen. So merkt man schon an den Bewegungen das es sich zum Beispiel um Dirk Nowitzki handelt. Die Spieler sind hier nicht nur unterschiedlich schnell, sondern auch die Animationen wurden an das Original angelegt. Hier hat NBA Live 18 klar das Nachsehen. Zwar liefern die Entwickler eine durchaus solide Arbeit ab, kommen aber nicht an die Konkurrenz heran.

Fazit: Klarer Sieg für NBA 2K18

Die Spielmodien

In NBA 2K18 ist der Spielmodus „Die Nachbarschaft“ komplett neu und ist eine Mischung aus Story, Multiplayer und Karriere. Wir schlüpfen hier in die Rolle von einem DJ, der gerade dabei ist die NBA zu erobern. Leider kann man hier nicht ganz so viel entscheiden wie man es gerne hätte. Viel passiert durch vorgegebene Zwischensequenzen, nur selten dürfen wir entscheiden in welche Richtung das ganze gehen soll. So ist die „offene“ Welt eine schöne Idee, aber noch ausbaufähig und kommt zum Beispiel an den Modus „The Journey“ in FIFA bei weitem nicht heran. Ähnlich wie bei GTA können wir hier herumlaufen, im Park spielen, neue Ausrüstung kaufen oder zum Friseur gehen. Ziel ist es die eigene Wertung zu erhöhen. Hier liegt aber auch die größte Schwachstelle an dem Modi. Der Levelaufstieg geht nur sehr schleppend voran. Schneller geht das wenn man Echt-Game im Spiel einsetzt, was für ein Vollpreisspiel sicherlich keine schöne Entwicklung ist und viele Fans der Reihe bereits zur Weißglut bringt, diesen Ärger geben sie im Internet auch bereits kräftig kund. Sollten sich allerdings genug finden die hier extra Geld reinstecken, werden die Entwickler dies sicherlich in den nächsten Teilen so beibehalten.

In NBA Live 18 hat es der neue Modus „The One“ neu ins Spiel geschafft. Der Modus ist noch linearer wie bei 2K. Wie bei der Konkurrenz spielen wir auch hier einen jungen aufstrebenden Basketballer. Ähnlich wie bei einem Rollenspiel können wir hier die verschiedenen Werte unseres Spielers verbessern. Punkte hierfür können wir durch offizielle Spiele, aber vor allem auf bekannten Streetball-Plätzen, verdienen. Der Vielfalt aus "Die Nachbarschaft" kann EA damit zwar nicht beikommen, stattdessen wirkt ihr Story-Modus aber deutlich geschliffener.

Fazit: Beide Spiele haben Vor - und Nachteile, was euch eher zusagt müsst ihr hier für euch selber entscheiden.

Gesamtfazit:

2K behält seinen Platz als beste Basketball-Simulation, doch NBA Live 18 macht vieles richtig und könnte sich in den nächsten Jahren zu einem echten Konkurrenten mausern. Zum jetzigen Zeitpunkt hat NBA Live allerdings in vielen Bereichen wie der Animation und Grafik das Nachsehen. Für Einsteiger oder Gelegenheitsspieler ist NBA Live 18 allerdings eine gute Option, während alteingesessene Spieler eher zu NBA 2K18 greifen sollten.

 

NHL 18

Wie in jedem Jahr gehen eine Menge Sportspiele für PC und Konsole in die nächste Runde. So nun auch NHL aus dem Hause Electronics Arts. Nach dem die NFL-Reihe bereits einiges Neues geboten hat, hoffen wir nun das dies auch für die Eishockeysimulation gilt. Wir haben uns NHL 18 für euch angeschaut und verraten euch, ob sich der Kauf lohnt oder sich EA mangels Mitbewerbern in dem Genre auf die faule Haut gelegt hat.

Was wurde verbessert?

Was kann man bei einer erfolgreichen und bereits ziemlich ausgereiften Simulation Jahr für Jahr verbessern? Diese Frage stellen sich auch die Entwickler jedes Jahr auf neue. Natürlich haben die Fans dort jede Menge Ideen, doch was hat es am Ende wirklich in das Spiel geschafft? Wie schon in den letzten Teilen ist natürlich wieder der Karrieremodus mit an Board und natürlich darf auch der beliebte Multiplayer-Modus nicht fehlen. Trotzdem haben es die Macher geschafft, dass ein oder andere zu optimieren.  Unteranderem gibt es nun ein umfangreichen Trainings-Modus, bei denen man die Basics beigebracht bekommt, sich aber nicht nur für Neulinge empfiehlt, sondern auch Fortgeschrittene noch etwas lernen können. Es werden einem hier zuerst Videos der Aufgaben gezeigt, danach müssen wir selber unser Können unter Beweis stellen. Hier hat man die Wahl zwischen einer zwei-Button Steuerung wie man es von damals kennt oder nur mit den Sticks, sowie die Möglichkeit aus Stick und Button. Welches die richtige Steuerung für dich ist, solltest du selber testen.

Neben dem Training gibt es aber gottseidank auch noch weitere Neuerungen. Es wurde mit „NHL Threes“ unteranderem ein neuer Spielmodus ins Leben gerufen. Hier trittst du im Drei gegen Drei-Spiel an. Ohne nervenden Schiri und Regeln können wir hier aus der Laune heraus ein äußerst temporeiches Match absolvieren. Realismus ist hier zwar fehl am Platz, aber als Arcade Spielchen kann man hier ruhig mal ein Blick drauf werfen. Aber pass auf, wenn du zu sehr über die Strenge schlägst gibt es sofort Strafstoß! Und das kann auch schon mal durch einen Bodycheck passieren, so kann schnell aus einem sicher geglaubten Sieg noch kurz vor dem Ende eine Niederlage auf dem Zettel stehen.

Die bekannten und von vielen beliebten Spielmodien sind selbstverständlich auch wieder mit dabei. Im Franchise-Modus können wir wieder unser Team von A bis Z managen, der allerdings wieder einmal recht unspektakulär daherkommt. Der Liga-Modus ist auch wieder mit am Start. Eine Story wie zuletzt bei FIFA17 oder NFL18 sucht man allerdings vergeben. Hier hat man im nächsten Jahr sicherlich noch Luft nach oben. Punkten tut das Spiel wieder mit dem umfangreichen Lizenzpaket. Nahezu alle Ligen und Spieler, die eine gewisse Wichtigkeit haben sind dabei, darunter auch die Deutsche Eishockey Liga. Nur auf die echten Austragungsstädte in Deutschland, sowie auf einen deutschen Kommentator muss man hierzulande verzichten. Das ist sicherlich dem nicht ganz so großen Interesse an Eishockey in Deutschland geschuldet, zumindest gegenüber Fußball.

Und wie fühlt es sich auf dem Eis an?

Die Neuigkeiten sind natürlich eine schöne Sache, doch das wichtigste passiert immer noch auf dem Eis! Hier gibt es leider nur geringfügige Verbesserungen. Die KI ist nach wie vor die hellste Kerze auf der Torte. Die Animationen und Physik wurden optimiert. So kommt es immer wieder vor, das Teamkameraden aus dem Sichtfeld fahren, zu große Lücken rissen oder uns anrempelten.

Die Atmosphäre kommt auf jeden Fall rüber. Nicht nur durch das starke Lizenzpaket, sondern auch aufgrund der Stimmung im Stadion. Hier gibt es Einheizer, Fans die winken oder sich einfach etwas zum Trinken. So könnte man schnell glauben, dass es sich hier um eine TV-Übertragung handelt. Aber es gibt auch Schwächen, dazu gehört unteranderem die Engine, die anders wie bei NFL und FIFA noch nicht auf die neue Frostbite-Engine umgestellt wurden. Wie die meisten Sportspiele leidet das Spiel auch an den immer wieder gleichen Aussagen der Kommentatoren.

Fazit: EA hat mit „NHL 18“ sicherlich nicht das Eishockey-Genre neu erfunden, das kann man sicherlich auch nicht bei einem jährlichen Update erwarten und ist auch nicht nötig. Das Gameplay wurde stellenweise verbessert, aber ist nach wie vor nicht perfekt. Gerade der neue Trainings-Modus macht mit seinen unzähligen Einstellmöglichkeiten Spaß. Die veraltete Grafikengine und zum Teil strohdummen KI sind nach wie vor ein Wermutstropfen. Gerade die KI bringt einem das ein oder andere Mal zum Verzweifeln, was auch in einem tobenden Wutausbruch enden kann. Trotzdem können Fans der NHL-Reihe hier gefahrlos zugreifen.

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